Immobilienwirtschaftliches Glossar

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Einträge zu Te - Tep

Technische Funktionsfläche: Die Grundfläche eines Raumes, in dem betriebstechnische bzw. betriebsnotwendige Anlagen und Einrichtungen untergebracht sind. Hierzu zählen u. a. Heizungs- und Lüftungsanlagen, Einrichtungen zur Stromversorgung und Aufzugsanlagen.

Technische Gebäudeausrüstung: Einrichtungen, die zur regulierbaren Versorgung von Gebäuden und Bauwerken mit Energie (Strom, Wärme), Wasser und Luft, aber auch der Entsorgung, dem Schutz von Gebäuden und der Gebäudeautomation dienen. Eine inhaltsgleiche Bezeichnung ist »Gebäudeversorgungstechnik«.

Technische Gebäudeausstattung: Siehe → Technische Gebäudeausrüstung.

Teefabrik: Ein Gebäude bzw. Gebäudekomplex, der zur Bearbeitung von Teeblättern dient. Hier werden angelieferte Teeblätter nach Qualitäten sortiert, gewelkt, gerollt, fermentiert, getrocknet, gemahlen Teeplantagengebiet in Munnar (Kerala, Indien)und das Produkt (teils gebrauchsfertig) verpackt. Teefabriken befinden sich meist auf einem Plantagegelände bzw. inmitten eines Plantagengebietes.

Teeplantage: Eine großflächige landwirtschaftliche Nutzungseinheit, die auf einer planmäßigen Anpflanzung von Teesträuchern sowie deren Hege und Pflege beruht. Kennzeichnend ist eine arbeitsintensive, absatzorientierte Massenerzeugung in Monokultur. Traditionelle Teeplantagen besaßen mehrheitlich Einrichtungen zur Be- oder Verarbeitung geernteter Teeblätter (z. B. Teefabriken). In einem weiter gefassten Verständnis bezeichnet der Begriff nicht nur die Anbaufläche, sondern auch sämtliche Betriebs- und Wohngebäude. Rechts eine Ablichtung von Teeplantagen in Munnar, Kerala, Indien (Foto: Elmar Pfeiffer, März 2012).

Teer: Ein zähflüssiges, braunes bis schwarzes Gemisch organischer Verbindungen, das durch Pyrolyse von natürlichen Stoffen (Holz, Braun-, Steinkohle) entsteht. Eingesetzt wird Teer u. a. als Holzschutzmittel für Bahnschwellen und Holzmasten. Im deutschen Straßenbauwesen wie auch im Bereich der Dachisolierung wurde Teer von → Bitumen abgelöst.

Teerpappe: Eine auf Grundlage von Pappe und → Teer hergestellte Feuchtigkeitssperre, in die teils Grobsand, sehr feiner Kies oder Schiefersplitter eingewalzt sind. Teerpappen dienten u. a. als Dachbahnen, wichen in Deutschland (und anderen Ländern) aufgrund umweltschädlicher Eigenschaften jedoch Bitumenprodukten.

Teich: Ein kleinflächiges, oberirdisches, vom Menschen angelegtes Standgewässer regelhaft geringer Tiefe, das – anders als ein → Weiher – einen Zulauf und einen Abfluss besitzt. Der Wasserstand vieler Teiche ist steuerbar, sodass sie gegebenenfalls abgelassen werden können.

Teilabbruch: Siehe → Teilabriss.

Teilabriss: Die planmäßige Niederlegung bzw. Beseitigung von Gebäude- bzw. Bauwerksteilen, Teilen einer baulichen Anlage oder auch Teilen eines → Gebäude- bzw. → Bauensembles bis hin zu Siedlungsteilen.

Teileigentumsgrundbuch (Deutschland): Eine Form des → Grundbuchs, das in Zusammenhang mit einer Teilungserklärung oder einem Teilungsvertrag gemäß → Wohnungseigentumsgesetz angelegt wird und nicht die als Sondereigentum geltenden Eigentumswohnungen, Meenakshi Tempel in Madurai, Tamil Nadu, Indiensondern diesen zugeordnete Eigentumsanteile an den Allgemeinflächen ausweist.

Teillos (Bauwesen): Ein räumlicher Bauabschnitt, der im Rahmen eines mindestens zwei Abschnitte umfassenden Bauprojektes an einen von mehreren Anbietern zur Herstellung vergeben wird.

Tekke: Der Wohnbereich eines Klosters eines Sufi-Ordens.

Tektonik (Architektur): Das Zusammenfügen einzelner Bauteile zu einem System bzw. einem Gefüge, also einem Gebäude bzw. Bauwerk.

Telamon (Architektur): In der griechischen Antike eine architektonische Stütze in Gestalt einer männlichen Figur. Bekannter ist der → Atlant.

Teleskopbagger: Ein Hydraulikbagger mit starrem Ausleger.

Tempel: Ein Gebäude bzw. Gebäudeensemble, das einer Gemeinschaft, die an personifizierte übernatürliche Mächte (Götter, Halbgötter, vergöttlichte Menschen usw.) glaubt, zu Andacht, Gebet und dem Vollzug von Riten dient. Je nach religiöser Glaubensrichtung werden Tempel auch »Kirche», »Moschee», »Synagoge« usw. genannt. Links eine Detailaufnahme des Meenakshi-Tempels in Madurai, Tamil Nadu, Indien (Elmar Pfeiffer, Februar 2012. Fotostrecken zum Thema: Brihadeeswarar Temple (Thanjavur, India), Gangaikonda Cholapuram – Shiva Temple (India), Gopurams – Dancing Colors, Hindutempel (Seychellen, Sri Lanka), Meenakshi-Tempel (Madurai, Indien).

Tempelarchitektur: Eine Sammelbezeichnung für verschiedenste Formensprachen und baulich-gestalterische Ausprägungen, die speziell beim Bau von → Tempeln auftreten bzw. diese → Sakralbauwerke von → Profanbauten unterscheiden. Jain-Tempel in Jaisalmer (Rajasthan, IndienRechts eine Aufnahme der »Dachlandschaft« des größten Jain-Tempels der Wüstenstadt Jaisalmer, Rajasthan, Indien (Foto: Elmar Pfeiffer, Februar 2012).

Tempelbaukunst: Siehe → Tempelarchitektur.

Tempelcella: Der Hauptraum griechischer und römischer → Tempel.

Tempelkomplex: Eine aus mehreren → Tempeln bzw. einem Tempel und zugehörigen anderweitigen Bauwerken bestehende Anlage, die als Einheit wahrgenommen wird.

Temperaturverformung (Baustoffe): Eine wiederkehrende, mit Temperaturwechseln einhergehende Formänderung von Baustoffen bzw. Bauelementen (Verlängerung, Verkürzung usw.).

Tempietto (allgemein): Ein in stilistischer Anlehnung an antike Tempel errichtetes, meist in Rundform ausgeführtes, mit Säulen und Kuppel versehenes Bauwerk. Wörtlich übersetzt heißt Tempietto »Tempelchen«.

Tempietto (Garten- / Landschaftsarchitektur): Ein kleineres, nach dem Muster antiker Tempel entworfenes, gewöhnlich zum Kreis der → Staffagebauten zählendes Bauwerk mit Portikus.

Tenaille (Festungsbau): Ein im Graben vor einer → Kurtine liegendes, flankierendes → Festungswerk mit sternförmigem Grundriss, das im Kern aus zwei winklig zusammengeführten Wällen besteht. Die deutsche Entsprechung ist »Grabenschere«.

Tenaillensystem (Festungsbau): Ein auf Werken mit sternförmigem Grundriss beruhendes Befestigungssystem.

Tenant Improvements: Ein in die deutsche Fachsprache eingegangener Anglizismus, der für Anreize in Form von Einbauten, Einrichtungen, Ausstattungen steht, die ein Vermieter finanziert, um einen neuen Mieter zum Abschluss eines Mietvertrages zu bewegen oder einem Bestandsmieter eine Verlängerung schmackhaft zu machen. TIs mindern die Einnahmen, ohne die »Mietoptik« negativ zu beeinflussen. Mit anderen Worten: Sie gestatten es, die Mietrate hoch zu halten, wodurch sich Vorteile in Zusammenhang mit anderen Mietvertragsabschlüssen sowie im Veräußerungsfall ergeben (können).

Tephrit: Ein bräunlicher bis schwarzgrauer Vulkanit. Thephrite werden u. a. zu Bodenbelägen und Fassadenplatten verarbeitet.

Tepidarium: Ein mäßig erwärmter (auf 38 - 40 Grad), mit Bänken und Liegestätten versehener Raum mit trockener Atmosphäre. Ursprünglich stehender Bestandteil antiker römischer Thermen.

Terminal (allgemein): Ein Endpunkt, den ein Beförderungsmittel als Teil einer Transportkette von Personen oder Gütern ansteuert. Da (nicht nur) derartige Endpunkte regelhaft den Ausgangspunkt für ein anderes Beförderungsmittel bzw. einen Wechsel der Bewegungsart darstellen, sind Terminals letztlich auch Startpunkte.

Terminal (Flughafen): Ein Bereich, in dem der ankommende bzw. abgehende Passagierverkehr oder das Frachtaufkommen abgewickelt wird. Vielfach wird der Begriff auf einen Flughafen an sich bezogen; das ist strikt logisch betrachtet nicht korrekt. Vertiefend siehe → Terminal (allgemein).

Terpe: Eine andere Bezeichnung der → Wurt bzw. → Warft.

Terrasse: Streng ausgelegt eine dem Erdgeschoss eines Hauses vorgelagerte, vergleichsweise großzügig bemessene, teils oder vollkommen offene Fläche. Der Begriff wird umgangssprachlich auch auf → Balkone mit ungewöhnlich großer Fläche angewendet. Weiterhin wird er auf eingefasste Dachflächen bezogen, die einer für Balkone typischen Nutzung unterliegen.

Terrazzo: Ein bereits in der Antike bekannter, aufwendig herzustellender, langlebiger und oftmals dekorativ gestalteter Bodenbelag. Er entsteht durch Auftrag von → Zuschlagstoffen auf einen → Estrich und eine nach der Trocknung erfolgende Oberflächenbearbeitung (Schleifen, Polieren).

Terrazzoboden: Siehe → Terrazzo.

Terrazzoplatte: Ein industriell in verschiedenen Plattenformaten hergestellter Betonwerkstein mit geschliffener bzw. polierter Oberfläche.

Tetrapode (Wasserbau): Ein im Küstenschutz eingesetztes Betonelement, das im Verbund mit anderen als Wellenbrecher und Erosionsschutz dient. Diese zumeist mehrere Tonnen schweren Elemente besitzen vier, vom Zentrum abstrahlende Fortsätze bzw. Ausläufer, die ungeachtet der Ausrichtung eine stabile Lage gewährleisten.

Teuchel (Wasserversorgung, historisch): Bekannter unter der Bezeichnung »Deichel«. Eine Röhre, die durch behutsames Durchbohren eines Baumstamms in Längsrichtung entstand. Als Ausgangsmaterial dienten vorwiegend harzreiche Tannen- oder Kiefernstämme, die vor dem Bohrvorgang einige Zeit in Weihern oder Teichen gewässert wurden. Teuchel dienten dazu, Leitungen für Trink- und Brauchwasser oder (bergbauliche) Abwässer herzustellen.

Teufe: Ein bergmännischer Begriff für »Tiefe« im Sinne einer Distanz zur Erdoberfläche.

Teufen (Bergbau): Zumeist als »Abteufen« bezeichnet. Der Begriff bezeichnet die Herstellung von Hohlräumen, die (annähernd) senkrecht von oben nach unten verlaufen. Angesprochen sind Bohrlöcher und → Schächte. Der Prozess beruht auf Bohrungen und / oder Sprengungen.

Tewa (Synagogenarchitektur): Auch als »Almemor« und »Bima« bezeichnet. Ein regelhaft über eine kurze Treppe erreichbares Podium (im einfachen Fall ein Tisch bzw. Pult) in einer Synagoge, von dem aus die Tora verlesen wird. Dieser Bereich symbolisiert den Opferaltar im heiligen Tempel. Bei Synagogen der Orthodoxen befindet er sich im Mittelpunkt des Bauwerkes, bei Synagogen liberaler Gemeinschaften an der östlichen Bauwerksseite.

Textilkaufhaus: In aller Regel ist ein Bekleidungskaufhaus angesprochen. Es handelt sich um ein großflächiges, auf Bekleidung und Accessoires spezialisiertes Branchengeschäft mit breit und tief gegliedertem Sortiment sowie hoher Beratungs- und Serviceintensität. Die marktgängige Mindestbetriebsgröße bewegt sich um 1.200 qm; der Betriebstyp besitzt die Fähigkeit, obere Etagen zu erschließen.

Texturbeton: Eine andere Bezeichnung für »Strukturbeton«. Ein → Sichtbeton mit gestalteter bzw. bewusst strukturierter Oberfläche. Die Strukturierung kann durch in die Schalung eingebrachte Matrizen oder durch manuelle / maschinelle Bearbeitung der frischen Betonoberflächen erzeugt werden.

TF (Architektur): Das Kürzel für »Technische Funktionsfläche« bzw. eine Gebäudefläche, auf der betriebstechnische bzw. betriebsnotwendige Anlagen und Einrichtungen installiert sind. Zu diesen zählen u. a. Heizungs- und Lüftungsanlagen, Einrichtungen der Stromversorgung und Aufzugsanlagen.

TG (Verkehrswesen): Ein gebräuchliches Kürzel für → »Tiefgarage«.

TGA (Gebäudeausrüstung): Der branchenübliche Kürzel für »technische Gebäudeausrüstung«. Angesprochen sind technische Einrichtungen, die zur regulierbaren Versorgung von Gebäuden und Bauwerken mit Energie (Strom, Wärme), Wasser und Luft, aber auch der Entsorgung, dem Schutz von Gebäuden und der Gebäudeautomation dienen. Eine inhaltsgleiche Bezeichnung ist »Gebäudeversorgungstechnik«.

TGG (Logistik): Kürzel für → »Transportgewerbegebiet«.

Themencenter: Eine Spielart des → Einkaufszentrums. Der Branchenmix dieses Centertyps gründet namensgerecht auf einem thematisierten Angebotskonzept: Mode oder Lebensmittel oder Technik oder oder oder. Das Themen-Center wurde während der 1990er Jahre als neue Errungenschaft gehandelt; tatsächlich besteht es jedoch schon lange, insofern kleine, gewachsene Zentren seit jeher thematisierter bzw. bedarfsstufenorientierter Konzepte bedurften, um befriedigende Ergebnisse erzielen zu können.

Themenhotel: Ein → Hotel, das baulich und ausstattungsbezogen eine klar geschärfte, vielfach ungewöhnliche Linie verfolgt, die als Programm verstanden werden kann. Ausgefallene Beispiele bieten Bunker- und Gefängnishotels, Unterwasser- oder Eishotels.

Thermen (Badeanstalt, Antike; Pluralform): 1. Ein großes, öffentliches Bad, das Kalt- und Warmwasserbecken, Dampfbäder, Ruhe- und Gymnastikräume beinhaltete. Mehrheitlich wurden in diesen Komplexen u. a. Schönheitsbehandlungen und Massagen angeboten. Die Betriebskosten der öffentlichen, eintrittskostenfrei nutzbaren Thermen wurden aus Steuern und / oder Spenden beglichen. 2. Ein größeres privatwirtschaftlich betriebenes Badehaus, dessen Eigentümer Eintrittsgeld erheben konnte. Siehe auch → Kaiserthermen.

Thermenfenster: Auch »diokletianisches Fenster« genannt. Es handelt sich um ein halbkreisförmiges, durch zwei lotrechte Pfosten dreigeteiltes Fenster mit unten verlaufender Horizontaler. Der Fenstertyp geht auf die römische Antike zurück; er diente er vor allem zur natürlichen Belichtung von Thermen-Innenbereichen. Neuerlich in Mode kam er während der Renaissance, im Historismus und in der Jugendstilzeit.

Thermisch modifiziertes Holz (Bauwesen): Ein in sauerstoffarmer Atmosphäre auf 160 Grad Celsius (oder mehr) erhitztes Holz. Vorgenommen wird die Behandlung, um die Widerständigkeit von Holz gegen schädigende Einflüsse bzw. Effekte zu erhöhen. So lassen sich die Schwind- und Quellneigung reduzieren, wodurch die Gefahr von Rissbildungen gemindert wird.

Thermohaut: Umgangssprachliche Bezeichnung für ein → Wärmedämmverbundsystem.

Thermoholz: Siehe → thermisch modifiziertes Holz.

Thermopane: Ein früherer Markenname für ein zweischeibiges Isolierglas, der lange als Synonym für Mehrscheiben-Isoliergläser stand.

Thermowabenblockziegel: Siehe → Thermowabenziegel.

Thermowabenziegel: Ein vom österreichischen Architekten Anton Brenner (Junior) Anfang der 1980er Jahre entwickelter → Mauerziegel. Der rechteckige, an beiden Längsseiten mit einer mittigen Einbuchtung versehene Ziegel besitzt ein Lochbild, dessen Grundelement zwei einander gegenüberliegende Winkel bilden, die zusammen an das Bild einer Wabe erinnern. Der Ziegel weist günstige Wärme- und Schalldämmeigenschaften auf, sieht sich allerdings von porosierten Ziegeln angefochten.

Tholeiit: Ein dichter, dunkel gefärbter Vulkanit aus der Gruppe der Basalte. Verwendet wird er vor allem als Pflasterbaustoff sowie als Schotter im Gleisbau.

Tholeyit: Eine andere Schreibweise des → Tholeiits.