Immobilienwirtschaftliches Glossar

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Einträge zu Ri – Roj

Ribat: Eine maghrebinische Spielart der → Karawanserei, die sich als Mischung von Wehranlage und Herberge darstellte. Die handelsnahen Funktionen gewöhnlicher Karawansereien traten in den Hintergrund; neben der Beherbergung von Reisenden (und Kämpfern) diente das Ribat vor allem als Schutzeinrichtung und Zuflucht. Erbaut wurden diese Einrichtungen vorwiegend an Küstenstreifen und an Wüstenrändern.

Richtfest: Eine Baufeier, die abgehalten wird, sobald Rohbau und Dachstuhl (oder das Dach) fertiggestellt sind.

Richtscheit: Eine starre oder zusammenklappbare Latte mit oder ohne Libelle, die im Bauwesen verwendet wird, um Höhenunterschiede in Oberflächen festzustellen, die exakt horizontal ausgerichtet werden sollen. Das Richtscheit bestand ursprünglich aus Holz, heute wird es zumeist aus Kunststoff oder Metall hergestellt.

Richtschicht (Tempelbau): Die deutsche Entsprechung der »Euthynterie«. Angesprochen ist die obere Abschlussschicht des → Stereobats. Diese Fundamentschicht antiker griechischer Tempel besteht aus fein behauenen Quadern; sie ist nivelliert, geglättet und ragt ein Stück über die Geländeoberkante hinaus.

Richtschnur: Auch als »Maurerschnur« bezeichnet. Es handelt sich um eine von Maurern eingesetzte Schnur, die gespannt wird, um genau ausgerichtete (gerade) Mauern hochzuziehen. Das Hilfsmittel wird waagrecht und senkrecht als Richtmaß eingesetzt.

Richtstollen (Tunnelbau): Ein → First- oder → Sohlstollen mit zunächst engem Profil, von dem aus der weitere Gesteinsausbruch erfolgt, bis letztlich das vollständige Tunnelprofil erstellt ist.

RICS (Verbandswesen): Das Kürzel für »Royal Institution of Chartered Surveyors«.

Riegel (Fachwerkbau): Ein waagerecht zwischen zwei Pfosten bzw. Ständern verlaufendes Kantholz.

Riegelbalken (historisch, Wehrbau): Ein starkes, langes, regelhaft vierkantiges Holz zur Sicherung eines geschlossenen Tores. Vorgelegt wurden Riegelbalken, indem sie durch seitliche Maueröffnungen geführt oder in Klauen versenkt wurden.

Riegelbau (Fachwerkbau, gegenständlich): Eine schweizerische Bezeichnung für ein → Fachwerkgebäude. Siehe → Riegelhaus.

Riegelbau (Fachwerkbau, Verfahren): Im Schweizerdeutsch eine begriffliche Entsprechung der → Fachwerkbauweise.

Riegelbauweise: Im Schweizerdeutsch eine begriffliche Entsprechung der → Fachwerkbauweise.

Riegelhaus: Eine in der Schweiz gebräuchliche Bezeichnung des Fachwerkhauses. Es handelt sich um ein Gebäude, dessen Konstruktion auf einem Verband hölzerner oder metallener Ständer, Grundschwellen, Stockschwellen und Streben gründet. Von den Fachwerkelementen definierte Felder bzw. Leerräume sind gewöhnlich mit Backsteinen, Lehmsteinen etc. ausgefacht. Ab dem 15. Jahrhundert wurden die Ständer an der Basis zumeist auf Schwellen gesetzt, die von einem Fundament oder einer Grundmauer unterlegt waren.

Riegelschaltkontakt: Ein in die Zarge eingebauter elektrischer Schaltkontakt am Schließblech einer Tür bzw. an der Schließplatte eines Fensters, der durch Bewegung des Schließriegels aktiviert wird. Als Komponente eines Sicherheitssystems meldet dieser Kontakt »meldet«, ob ein Fenster bzw. eine Tür ordnungsgemäß verschlossen ist.

Riemen (Parkett): Ein im → Stabparkett verbautes Holzstück, das an je einer Längs- und Stirnholzkante mit Nut und Feder versehen ist.

Riemenboden: Ein aus langen, breiten Vollholzbrettern hergestellter Fußboden; es handelt sich um die vermutlich älteste Form des Holzfußbodens. Heute eingesetzte Bretter sind gewöhnlich Nut und Feder versehen, wodurch eine spaltenfreie Verlegung ermöglicht bzw. erleichtert wird. Andere Bezeichnungen sind »Dielen-« und »Schiffboden«.

Rieselbewurf: Ein gewöhnlich auf einen → Rapputz mittels Bewurf aufgebrachter Mörtel, der mit ca. 5 – 8 mm durchmessenden Kieseln durchmischt ist. Die Kieselbeimischung führt zu einer strukturierten Oberfläche.

Rieselfeld: Eine im 19. Jahrhundert entwickelte Vorform der Kläranlage, bei der Abwässer auf großen, wasserdurchlässigen Bodenflächen verrieselt wurden. Beim Versickern blieben Schwebstoffe an Bodenpartikeln haften, wo ein Abbau durch Mikroorganismen stattfand.

Rieselputz: Siehe → Rieselbewurf.

Riesenpilaster: Ein über mindestens zwei Stockwerkebenen eines Gebäudes ausgebildeter Wandpfeiler.

Riet (Baustoff): Ein regionaler Begriff für »Reet« oder »Rohr«. Ein an Bach- und Flussufern sowie in sumpfigem Gelände wachsendes Schilfrohr, das in Gegenden mit starker Verbreitung zur Eindeckung von Dächern genutzt wird.

Riffelsäule: Fachsprachlich »kannelierte Säule« genannt. Eine mit vertikalen Rillen versehene bzw. senkrecht gefurchte → Säule.

Rigole: Ein in aller Regel unterirdisch angelegter Graben bzw. Kanal mit Versickerungsfunktion; er dient als Zwischen- bzw. Pufferspeicher für Niederschlagswasser. Um ein Verstopfen zu verhindern, wird gewöhnlich ein Feststoffsammler (Sandfang) vorgeschaltete. Ausgekleidet werden Rigolen mit erosionssicheren Stoffen (Kies, Sand).

Ringanker: Ein horizontaler Rahmen aus Holz, Stahl, Stahlbeton oder bewehrtem Mauerwerk), der Zugkräfte, die in Wänden entstehen in Achsrichtung aufnimmt. Ein Ringanker hält die umschlossenen Bauteile gleichsam zusammen.

Ringausbau (Bergbau): Ein aus starr oder flexibel miteinander verbundenen Stahlsegmenten erstellter → Grubenausbau. Diese Art des Ausbaus ist infolge nötigen Materialeinsatzes und großen Ausbruchs vergleichsweise teuer.

Ring Deutscher Makler: Vollständige Bezeichnung: »Ring Deutscher Makler – RDM Verband der Immobilienberufe und Hausverwalter Bundesverband e. V.«. Der Verband geht auf den 1924 in Köln gegründeten »Reichsverband Deutscher Makler (R.D.M.) für Immobilien, Hypotheken und Finanzen e. V.« zurück. 2004 vereinigten sich RDM und VDM (Verband Deutscher Makler) zum »Immobilienverband Deutschland IVD Bundesverband der Immobilienberater, Makler, Verwalter und Sachverständigen e. V.«. Mehrere Regionalvereine des RDM widersetzten sich einer Verschmelzung; sie führen ihre Tätigkeit in der »Arbeitsgemeinschaft Ring Deutscher Makler« fort.

Ringgraben (Burgen- / Festungsbau): Ein Wasser- oder Trockengraben, der eine gesamte Burganlage oder Stadtbefestigung umläuft.

Ringgrabenanlage: Gleichbedeutend mit »Kreisgrabenanlage«. Es handelte sich um eine jungsteinzeitliche, als Erdwerk ausgeführte Anlage mit rundem oder ovalem Grundriss. Kennzeichnend war die Verbindung von Wall und Graben. Große Komplexe besaßen bis zu drei Grabenringe, die Erdbrücken mit dem Kernbereich der bis zu 300 m durchmessenden Anlagen verbanden. Die Zweckbestimmung dieser Anlagen ist nicht eindeutig geklärt. Teils dürfte es sich um (zeremonielle) Versammlungsorte, dauerhaft bewohnte Wehrsiedlungen oder → Fliehburgen, teils um → Kalenderbauten gehandelt haben.

Ringmauer: Geläufige Bezeichnung für die Haupt-, Mantel- bzw. Umfassungsmauer einer Burg oder burgartigen Wehranlage.

Rinnstein: Ursprünglich ein Pflasterstein mit mittig herausgearbeiteter Mulde, der zwischen → Bordstein und Fahrbahn verbaut wurde, um Regenwasser abzuführen. Heute handelt es sich zumeist um mit Rinnen versehene Bauelemente aus Beton usw. In übertragenem Sinn bezeichnet der Begriff jede Straßen begleitende Abflussrinne. Vielfach wird er synonym mit → »Bordstein« bzw. »Rand-« oder »Kantstein« verwendet.

Riprap: Ein aus dem Englischen übernommener Begriff, der eine aus vergleichsweise großvolumigen Gesteinsbrocken bestehende Schüttung bezeichnet. Eingesetzt wird diese u. a. zum Schutz von Uferstreifen gegen Erosion.

RIS (Rauminformation): Das Kürzel für → »Räumliches Informationssystem« oder »Rauminformationssystem«.

Risalit: Ein über die Fluchtlinie eines Baukörpers vorspringender Gebäudeteil, der gewöhnlich dieselbe Höhe wie der »ankernde« Gebäudekörper aufweist. Die Ausformung von Risaliten erfolgte nicht beliebig, sondern im Bereich von Gebäudepartien, die eine symmetrische Gesamtkonfiguration zuließen (Mittelabschnitt, Ecken). Risalite waren typisch für barocke und renaissancezeitliche → Profanbauwerke. Der Begriff stammt aus dem Italienischen.

Rispe (Dachkonstruktion): Die Kurzform von »Windrispe«. Ein langes, gewöhnlich rund 4 cm dickes und 10 cm breites Holz, das der Längs- bzw. Diagonalversteifung hölzerner Dachtragewerke dient. An der Sparrenunterseite befestigt, vereitelt es deren Scherung.

Rittersaal: Eine während der Romantik aufgekommene Bezeichnung für den zumeist im → Palas befindlichen, vielfach vergleichsweise gehoben ausgestatteten Hauptsaal einer → Burg.

RKB (Wasserbau, Wasserbehandlung): Das Kürzel für → Regenklärbecken.

RKBmD (Wasserbau, Wasserbehandlung): Das Kürzel für → »Regenklärbecken mit Dauerstau«.

RKBoD (Wasserbau, Wasserbehandlung): Das Kürzel für → »Regenklärbecken ohne Dauerstau«.

RLT (Lufttechnik): Steht für »Raumlufttechnik«.

RMH (Immobilieninserate): Ein Kürzel für »Reihenmittelhaus«.

Rocaille: Ein muschelförmiges, asymmetrisches Zier- bzw. Schmuckelement, in dem sich vielfach Blatt- und Rankenmuster verbinden.

Rodung: Die Entfernung eines größeren Baum- und / oder Strauchbestandes. Die Geländefreilegung kann in Form einer Abholzung oder mittels Abbrennen geschehen.

Rodungsinsel: Ein innerhalb eines fortbestehenden Waldgebietes durch Abholzen oder gezieltes Abbrennen freigelegtes Stück Land.

Rogenstein: Ein hartes, zur Kalkstein-Gruppe zählendes Sedimentgestein, das vergleichsweise schwer zu bearbeiten ist. Es eignet sich als Bau-, Pflaster- und Bordstein.

Rohbau: Ein Baustadium bzw. ein Gebäude im Zustand dieses Stadiums. Konkret: Außenmauern, tragende Innenwände, Treppenaufgänge, Aufzugschächte, Dachkonstruktion und andere grundlegende Elemente sind fertiggestellt, die Einpassung von Fenstern und Türen sowie der Innenausbau sind noch nicht vollzogen.

Rohbau, veredelter: Ein in Entstehung begriffenes Haus bzw. Gebäude, das bereits mit Dach, Fenstern und Türen versehen ist, dessen Innenausbau (Estrich-, Trockenbau usw.) einschließlich der Installation von Heizung-, Sanitär-, Elektroeinrichtungen (usw.) jedoch noch aussteht.

Rohbauland: Im → Bebauungsplan als Baugrund festgesetzte Flächen und Grundstücke, für die ein verfahrenstechnisch fortgeschrittener Bebauungsplanentwurf vorliegt sowie Flächen, die in § 34 BauGB verankerte Voraussetzungen für eine Bebauung erfüllen.

Rohboden (Ausbaugewerk): Eine Verkürzung von → »Rohfußboden«.

Rohertrag (Immobilienwertermittlung): Alle mit der Vermietung bzw. Verpachtung einer Immobilie erzielbaren Netto-Erträge ohne Gegenrechnung vermieter- / verpächterseitig abzudeckender Betriebskosten.

Rohertragsvervielfältiger: Der Quotient aus dem Kaufpreis einer Immobilie und der nachhaltig erzielbaren jährlichen Nettokaltmiete.

Rohfußboden: Der obere Abschluss der tragenden bzw. statisch wirksamen Schicht eines Fußbodens.

Rohkies: Ein direkt an der Wand gewonnener Kies, der verbreitet als Verfüllmaterial genutzt wird. Rohkies besitzt keine Größtkorngrenze und weist häufig ein breites Größenspektrum auf. Andere Bezeichnung sind »Füll-« und »Wandkies«.

Rohr (Baustoff): Ein an Bach- und Flussufern sowie in sumpfigem Gelände wachsendes Schilfrohr, das in Gegenden mit starker Verbreitung zur Eindeckung von Dächern genutzt wird. Rohr wird auch als »Reet», »Riet« usw. bezeichnet.

Rohr (Technik): Ein länglicher, vergleichsweise wenig biegefähiger bzw. weitgehend starrer Hohlkörper, dessen Länge regelhaft ein Mehrfaches seines Durchmessers beträgt.

Rohrbrunnen: Eine von »Bohrbrunnen« abgelöste Bezeichnung. Namensgemäß handelt es sich um einen zumeist mittels Drehbohrung hergestellten → Brunnen. Gewöhnlich werden in das Bohrloch ein in Filterkies eingebettetes Filterrohr und ein bis zur Oberfläche geführtes Vollwandrohr eingebracht.

Rohrdach: Eine regionale Bezeichnung für ein → Reetdach.

Rohrdrainage: Ein System bzw. Verfahren, das der gleichmäßigen Entwässerung von größeren Landflächen bzw. der Regulierung des Grundwasserstandes dient. Die Entwässerung erfolgt über unterirdische Abzüge in Form geschlitzter, heute zumeist aus Kunststoff, früher oft aus Ton gefertigter Rohre.

Rohrdränung: Siehe → Rohrdrainage.

Röhrenfahrt (Wasserversorgung, historisch): Ein in fränkischen Mittelgebirgsgegenden vorkommender Ausdruck für »Deichel«. Er bezeichnet eine Röhre, die durch behutsames Durchbohren eines Baumstamms in Längsrichtung gefertigt wurde. Als Rohstoff wurden bevorzugt harzreiche Tannen- oder Kiefernstämme verwendet, die vor dem Bohrvorgang einige Zeit in Weihern oder Teichen gewässert wurden. Diese Röhren dienten dazu, Leitungen für Trink- und Brauchwasser oder (bergbauliche) Abwässer herzustellen.

Röhrenspeicher (Gas): Vor allem zur Bedienung kurzfristigen Spitzenbedarfs angelegte Erdgasspeicher mittleren Fassungsvermögens, die mit hohem Druck betrieben werden. Diese Speichereinrichtungen bestehen aus eisernen oder stählernen Rohren, die parallel zueinander auf dem Grund (dann regelhaft mit Erde bedeckt) oder wenige Meter unter Bodenoberkante verlegt sind.

Röhrfahrt (Wasserversorgung, historisch): Eine im sächsischen Raum gebräuchliche Entsprechung der fränkischen → »Röhrenfahrt« bzw. eine andere Bezeichnung der → Deichel.

Rohrfernleitung: Eine über große Distanzen geführte, aus miteinander verbundenen, gestreckten Hohlkörpern (Rohren) mit vergleichsweise großem Querschnitt bestehende Transporteinrichtung für flüssige oder gasförmige Stoffe.

Rohrgebrechen: Ein österreichischer Begriff für »Rohrschaden«.

Rohrleitung: Eine gewöhnlich aus Rohrstücken (oder einem langen Einzelrohr) bestehende Transporteinrichtung für Flüssigkeiten, Gase oder pumpfähige Feststoffe.

Rohrleitungsgebrechen: Ein österreichischer Begriff für »Rohrleitungsschaden«.

Rohrleitungstrasse: Der Verlauf bzw. die Führung einer → Rohrleitung.

Rohrleitungstrassierung: Die Festlegung des Verlaufs bzw. der Geländeführung einer → Rohrleitung.

Rohrmast: Ein innen hohler, aus einem Stück oder mehreren Profilen gefertigter → Mast.

Rohrmotor: Eine in ein Rohr bzw. eine Welle eingeschobene elektrische Antriebseineinheit. Verwendet wird sie bei Rollläden und Rolltoren.

Rojo Balmoral (Gestein): Ein Handelsname des Rosso Balmoral. Der rötliche, mittel- bis grobkörnige Alkali- und Biotitgranit kommt in Finnland vor. Das frostharte Gestein wird u. a. zur Herstellung von Fußboden-, Terrassen- und Treppenbelägen, von Wandverkleidung und Küchenarbeitsplatten verwendet.