Immobilienwirtschaftliches Glossar

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Einträge zu Pl – PM

Plache: Eine in Österreich und Teilen der Schweiz verbreitete Bezeichnung der → Plane.

Plafond (Bauwesen): Eine andere Bezeichnung für eine waagrechte → Decke bzw. einen entsprechenden oberen Raumabschluss.

Plagegeld (historisch): Eine andere Bezeichnung für »Deichgeld«. Es handelte sich um eine in vielen Küstengebieten erhobene Umlage, die zum Bau und Unterhalt von → Deichen einschließlich funktional ergänzender Einrichtungen verwendet wurde.

Plagioklasit: Ein anderer Name für den Anorthosit, einen oft durch schillernde Lichtreflexe auffallenden Plutonit, der vor allem im gehobenen Innenausbau verwendet wird.

Plane: Eine aus witterungsbeständigem Material (Kunststoff, imprägnierte Textilien) hergestellte, tuchartige Abdeckung.

Planfeststellung (Baurecht, Deutschland): Siehe → Planfeststellungsverfahren (Baurecht, Deutschland).

Planfeststellungsbeschluss (Baurecht, Deutschland): Ein Verwaltungsakt, der zur rechtsverbindlichen Genehmigung der Realisierung eines Vorhabens führt, über das im Rahmen eines → Planfeststellungsverfahrens zu befinden war. Der Beschluss regelt alle Folgemaßnahmen bzw. sonstigen Genehmigungen und verleiht dem Baulastträger notwendige Enteignungsrechte.

Planfeststellungsverfahren (Baurecht, Deutschland): Ein besonderes verwaltungsrechtliches Verfahren zur planerischen Festlegung von Verkehrswegen (Bahn- und Wasserwege, Straßen), anderweitigen Großprojekten und Infrastrukturvorhaben (Bahn- und Luftverkehrsanlagen, Gewässerausbau, Deponien). Kennzeichnend ist, dass, die Träger von einem Vorhaben betroffener öffentlicher Belange und private Berechtigte durch Anhörung an diesem Verfahren beteiligt werden.

Planfreiheit (Verkehrswesen): Der Begriff bezeichnet eine Konstellation, in der zwei oder mehr einander kreuzende Verkehrswege auf unterschiedlichen Ebenen geführt werden, sich also nicht auf demselben Niveau schneiden. Ermöglicht wird das dadurch, dass in einen oder mehrere Verkehrswege eine Brücke oder ein Tunnel eingefügt wird.

Planfüllziegel: Ein eben geschliffener, mit Stoßfugenverzahnung und Lochkammern bzw. Lochkanälen versehener → Ziegel. Die Hohlräume werden, nachdem die Mauer Geschosshöhe erreicht hat, mit Fließbeton verfüllt. Im Ergebnis liegt eine Wand vor, in der sich die Eigenschaften von Ziegeln und → Beton kombinieren.

Plangleich (Verkehrswesen): Eine identische Höhenlage bzw. eine Lage auf ein und derselben Ebene. Der Begriff wird vor allem auf einander kreuzende Straßen und auf Kreuzungen von Bahngleisen und Straßen bezogen. Eine andere Bezeichnung ist »Niveaugleiche«.

Planie: Eine eingeebnete Fläche, die als Untergrund für zu errichtende Bauwerke dient.

Planierer (Baumaschine): Eine zumeist dreiachsig konstruierte, mit Rädern versehene Baumaschine, die entwickelt wurde, um große ebene Flächen zu schaffen. Über der hinteren Achse bzw. Doppelachse befinden sich Antriebseinheit und Führerhaus. Die lenkbare Vorderachse trägt einen schwenk- und kippbaren, seitlich beweglichen Schild (= Schar). Der insbesondere im Straßenbau eingesetzte Planierer wird auch als »Grader« und »Erdhobel« bezeichnet.

Planierraupe: Eine mit Kettenfahrwerk versehende Maschine zum Abtragen, Einebnen, Glätten und Verdichten von Erdreich. Kennzeichnend ist ein an der Vorderseite angebrachter stählerner Schild, mit dem sich der Oberboden bzw. Substrate abschieben lassen. Je nach Einsatzzweck werden Bulldozer mit geraden, gebogenen, S-förmig gewellten, V-förmigen Schilden oder Zusatzgeräten (Aufreißern, Pflügen, Winden usw.) bestückt. Eine geläufige Bezeichnung ist »Kettendozer«.

Planstein: Ein millimetergenau geschliffener, meist aus Kalksandstein hergestellter Mauerstein, der außerordentlich dünne Mörtelschichten zulässt.

Plantage: Eine großflächige land- oder forstwirtschaftliche Nutzungseinheit, die auf gezielter Anpflanzung zumeist vergleichsweise langlebiger Pflanzen beruht und auf die arbeitsintensive, absatzorientierte Massenerzeugung eines Produktes bzw. Rohstoffes ausgelegt ist. Kennzeichnend ist also ein Anbau in Monokultur. Bekannte Plantagenprodukte sind Tee, Kaffee, Kakao, Bauwolle, Bananen oder Zuckerrohr. Traditionelle Plantagen waren mehrheitlich mit Einrichtungen zur Be- oder Verarbeitung des jeweiligen Produktes versehen (z. B. Teefabriken). In einem weiter gefassten Verständnis bezeichnet der Begriff nicht nur die Anbaufläche, sondern auch sämtliche Betriebs- und Wohngebäude. Der hohe Arbeitskräftebedarf von Plantagen bildete u. a. eine wesentliche Triebfeder für die brutale Verschleppung zahlloser Afrikaner nach Amerika.

Planum (Bauwesen, allgemein): Eine eingeebnete Fläche, die als Untergrund für zu errichtende Bauwerke dient.

Planum (Verkehrswegebau): Die geebnete, mit leichtem Seitengefälle ausgeführte Grenzschicht zwischen Unter- und Oberbau eines Verkehrsweges bzw. der obere Abschluss des Erdbauwerkes.

Planungsmehrwert: Eine durch staatliche oder kommunale Planung ausgelöste Wertsteigerung von Grundstücken, die von Eigentümerseite vollumfänglich abgeschöpft werden kann (sofern keine ausgleichenden Zahlungen fällig werden). Derartige Wertsteigerungen treten regelhaft im Zuge von Flächenwidmungs- bzw. Bauleitplanungsprozessen ein, in deren Verlauf Grundstücken die Möglichkeit einer höherwertigen Nutzung zugestanden wird. Beispiel: Ackerland wird zu Bauland. Die Aussicht auf planungsinduzierte Wertsteigerungen ist eine Triebfeder der Bodenspekulation.

Planungswertausgleich: Eine Kompensationszahlung, die fällig wird, wenn Boden- bzw. Grundstückswerte infolge von Planungen der öffentlichen Hand (Flächennutzungs- / Bauleitplanung usw.) Wertveränderungen erfahren. Im Falle eines → Planungsmehrwertes, also einer Wertsteigerung, ist der Eigentümer zahlungspflichtig, im Fall einer Wertminderung die öffentliche Hand. In Deutschland besteht hierzu keine gesetzliche Grundlage, nachdem ein entsprechender Vorstoß der Bundesregierung 1956 zurückgenommen wurde.

Planungswertgewinn: Eine Wertsteigerung von Boden infolge planerischer Maßnahmen der öffentlichen Hand. Planungswertgewinne treten vor allem im Zuge von Nutzungsfestsetzungen auf. Dies beispielsweise dann, wenn Ackerland als Bauland ausgewiesen wird. Nutznießer ist der jeweilige Eigentümer.

Planungswertverlust: Das Gegenstück des → Planungswertgewinns, nämlich eine infolge planerischen Maßnahmen der öffentlichen Hand eintretende Wertminderung von Grund- und Boden bzw. Grundstücken.

Planziegel: Ein millimetergenau geschliffener Ziegelstein, der unter Verwendung von → Dünnbettmörtel vermauert werden kann. Planziegel sind leicht zu handhaben und gestatten es, schnell trocknendes → Mauerwerk herzustellen.

Planziegelmauerwerk: Ein schnell trocknendes, ausnehmend kompaktes und druckfestes → Mauerwerk aus → Planziegeln.

Plastik (Kunst): Eine figürliche bzw. dreidimensionale künstlerische Arbeit, die auf einem Gussverfahren oder auf der Verwendung einer modellierbaren Ausgangsmasse bzw. einem additiven Materialbearbeitungsansatz beruht.

Plastische Verformung (Baustoffe): Eine lastbedingte, erst nach längerer Zeit abgeschlossene Verformung, die sich nach Entfernen der Last – anders als bei der → elastischen Verformung – nicht umkehrt. Kurz: Es handelt sich um eine dauerhafte Formänderung. Der Vorgang wird auch als »Kriechen« bezeichnet.

Plastomer-Schweißbahn: Eine Schweißbahn, deren Bitumenbeschichtung beigemischtes ataktisches Polypropylen enthält, das ihr plastische Eigenschaften verleiht.

Plateresco (Architektur, Spanien): Eine im ausklingenden 15. Jahrhundert aufgekommene baugestalterische Linie, die über rund zwei Jahrhunderte hindurch gepflegt wurde. Prägend ist eine Verbindung gotischer Raummuster mit einer eklektischen Mischung formensprachlicher Elemente, die aus dem → Mudéjarstil, dem → Flamboyant und der toskanischen Frührenaissance entlehnt waren. Kennzeichnend sind augenfällig gegliederte, üppig ornamentierte Fassaden. Die Ornamentik erinnert an fein ausgearbeiteten Silberschmuck; daher rührt auch der Name (platero = Silberschmied). Ein Beispiel für ein im Stil des Plateresco errichtetes Bauwerk bietet die Universität von Salamanca.

Platereske Architektur: Siehe → Plateresco (Architektur, Spanien).

Plateresker Stil: Siehe → Plateresco (Architektur, Spanien).

Platingrube: Ein Bergwerk bzw. Bergbau, in dem platinhaltige Mineralgemenge gewonnen werden.

Platinmine: Siehe → Platingrube.

Platte (Gebäude): Eine in der ehemaligen DDR gebräuchliche Verkürzung von → »Plattenbau«.

Plattenbau: Ein in Fertigteilbauweise errichtetes Gebäude. Typischerweise werden Plattenbauten aus industriell vorgefertigten Deckenplatten und Wandscheiben aus → Beton hergestellt. Bekannte Beispiele für eine Anwendung dieses Verfahrens bieten in vielen Ländern des einstigen Ostblocks hochgezogene Großwohnsiedlungen.

Plattenbausiedlung: Eine mehrere Wohnblocks bzw. Wohnkomplexe umfassende → Siedlung, deren Gebäude aus großflächigen, plattenartigen Fertigteilen erstellt sind.

Plattenbauweise: Eine Form des Fertigteilbaus, bei der industriell vorgefertigte Deckenplatten und Wandscheiben aus → Beton zu einem Gebäude zusammengesetzt werden.

Plattendruckversuch (Bauwesen): Ein Ansatz, der dazu dient, die Druckfestigkeit und Tragfähigkeit von Böden und Schüttungen bzw. dem Baugrund zu bestimmen. Zentrales Element der Versuchsanordnung ist eine genormte Platte, die von einer Vorrichtung auf den Untergrund gedrückt wird. Ermittelt werden die Einsinktiefe der Platte sowie die Reaktion des Untergrundes auf eine Entlastung. Aus der Relation von Druck und Bodensetzung lässt sich das Verformungsmodul ableiten.

Plattenfundament: Eine Gebäude- bzw. Bauwerksgründung in Form einer Fundament- bzw. Gründungsplatte. Es handelt sich regelhaft um eine aus Stahlbeton gefertigte (unterste) Bodenplatte, die nötig wird, wenn a) ein Untergrund geringer Tragfähigkeit vorliegt oder b) eine hohe, auch hochgradig tragfähige Böden überfordernde Baulast vorliegt.

Plattenverdichter: Eine aus Trägerfahrzeug, Verdichtungsplatten und Wassertank bestehende Maschine, die im Erd- und Verkehrswegbau eingesetzt wird. Sie dient vor allem zur Verdichtung von Lockersedimenten (Kies, Schotter).

Plattenwohnsiedlung: Eine mehrere Wohnblocks bzw. Wohnkomplexe umfassende → Siedlung, deren Gebäude aus großflächigen, plattenartigen Fertigteilen erstellt sind.

Platz (allgemein): Eine Stelle, ein Ort.

Platz (Architektur, Städtebau): Eine innerhalb eines Siedlungskörpers gelegene, der öffentlichen Nutzung dienende Freifläche, die in einem funktionalen Zusammenhang mit der umgebenden Bebauung, einem besonderen Bauwerk oder einer primären Siedlungsfunktion steht und nicht (primär) der Erholungsfunktion oder zuvorderst der Aufnahme ruhenden Verkehrs gewidmet ist. Bekanntestes Beispiel ist der → Marktplatz. Die Betonung funktionaler Momente sowie der öffentlichen Nutzung ist entscheidend; sie schließt Höfe, Brachen, Grünanlagen und reine Stellplatzareale aus.

Platz (gebäude- / bauwerksintern): Ein Sitz- oder Stehplatz, eine Sitz- oder Stehgelegenheit.

Platzelgewölbe: Eine zur Überbauung quadratischer bzw. rechteckiger Räume genutzte Gewölbeform, die als Ausschnitt eines Halbkugelgewölbes bzw. als abgeflachter Ausschnitt der Schale einer Hängekuppel aufgefasst werden kann. Gemessen an der Hängekuppel weist das Platzelgewölbe eine mindere Höhe auf, wodurch die Stirnbögen nicht halbkreisförmig ausgeprägt, sondern als Bogensegmente ausgeformt sind. Infolge der flachen Wölbung erzeugt das Platzelgewölbe Druck auf seine begrenzenden Ränder, wodurch vergleichsweise starke Mauern notwendig sind. Andere Bezeichnungen sind »Böhmische Kappe« und »Stutzkuppel«.

Platzierung (geschlossener Fonds): Der Vertrieb von Anteilsscheinen bzw. die Einwerbung benötigten Eigenkapitals.

Platzierungsdauer: Siehe → Platzierungszeitraum (geschlossener Fonds).

Platzierungsgarantie (geschlossener Fonds): Initiatoren geschlossener Immobilienfonds lagern die Eigenkapitaleinwerbung bzw. den Anteilsscheinverkauf gewöhnlich ganz oder teilweise an Dritte (Bank, freie Vertriebe usw.) aus. In die vertragliche Übereinkunft beider Parteien kann eine Klausel aufgenommen werden, in welcher der Vertriebspartner zusichert, innerhalb eines bestimmten Zeitraumes Käufer für eine festgelegte Anzahl von Anteilsscheinen zu finden; das bedeutet, er garantiert die Beschaffung eines bestimmten Eigenkapitalvolumens (da jeder Anteil einem festen Beteiligungsbetrag entspricht). Weiterhin verpflichtet er sich, ein am Ende des vereinbarten Platzierungszeitraumes eventuell nicht vertriebenes Kontingent zu übernehmen bzw. den offenen Eigenkapitalanteil abzudecken. Abhängig von der Bonität des Garantiergebers verringert sich das Rückabwicklungsrisiko des Initiators bzw. der Fondsgesellschaft. Die Garantie verbindet sich allerdings mit zusätzlichen Kostenbelastungen.

Platzierungszeitraum (geschlossener Fonds): Die Zeitspanne zwischen dem Beginn des Anteilsvertriebs und dem Abverkauf des letzten Anteilsscheins. Mit anderen Worten: Die Zeit, die zwischen dem Beginn der Eigenkapitaleinwerbung und dem Erreichen des vorab festgelegten Eigenkapitalvolumens vergeht.

Platzlgewölbe: Eine vor allem in Österreich verbreitete Schreibweise von »Platzelgewölbe«.

Plexiglas: Ein eingetragener Markenname, der Acrylglas bzw. Polymethylmethacrylat bezeichnet. Es handelt sich um einen weder kratz- noch lösungsmittelresistenten, jedoch licht- und wetterbeständigen, thermoplastischen Kunststoff, der durchlässig für UV-Licht ist. Bauteile aus Acrylglas werden u. a. zum Bau von Wintergärten verwendet.

Plinthe: Eine betonte Standplatte bzw. ein einfacher Sockel von Statuen oder Säulen.

Plissee: Siehe → Plisseevorhang.

Plisseeanlage: Siehe → Plisseevorhang.

Plisseevorhang: Ein dem → Rollo ähnelnder, an der Innenseite von Fenstern montierter Sonnenschutz, der in aller Regel zugleich als Dekorationselement dient. Der Vorhangstoff ist vorgefaltet, wird nicht aufgewickelt, sondern zieht sich von unten nach oben zusammen. Derartige Vorhänge kommen unterschiedlich geformt vor (rechteckig, halbkreisförmig usw.).

Plumpsklo: Eine Trockentoilette bzw. ein Klosett ohne Wasserspülung, dessen Sitzfläche sich über einem Kasten, Kübel oder einer Grube befindet.

Plusenergiehaus: Ein Gebäude, dessen Betrieb mehr Energie gewinnt als dieser verbraucht. Erreicht werden positive Energiebilanzen u. a. durch moderne Dämmungen und Verglasungen auf der einen Seite und dem Einbau von Energiegewinnungsanlagen (z. B. Solaranlagen), die Überschüsse abwerfen, auf der anderen. Unter Berücksichtigung der → grauen Energie schneiden Plusenergiehäuser weniger vorteilhaft, als ihre Bezeichnung nahelegt.

PmB (Bauwesen): Das Kürzel steht für »polymermodifiziertes → Bitumen«.