Immobilienwirtschaftliches Glossar

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Einträge zu Kry – Ky

Krypta: Ein den Chor bzw. Altarbereich einer Kirche unterlagernder Raum bzw. eine Gruft. Krypten bargen zumeist Altäre, Reliquien und / oder Grabmale als heilig verehrter Personen.

KS-Stein: Die gängige Verkürzung von »Kalksandstein«. KS-Steine werden aus Sand und Calciumsilikathydrat hergestellt; das dichte, sehr druckfeste Gestein wird u. a. als Mauerstein und Verblender verwendet.

KT (Vermietung): Ein Kürzel für → »Kaution«.

Kü (Wohnen / Gewerbe): Eine in Inseraten geläufige Verkürzung von »Küche«.

Kubatur (Architektur): Einerseits bezieht sich der Begriff – wie im Bauwesen – auf das Volumen eines Gebäudes, andererseits hebt er in der Fachsprache oftmals auf die Form eines Baukörpers ab.

Kubatur (Bauwesen): Der Rauminhalt bzw. das Volumen eines Gebäudes bzw. Bauwerkes.

Kübbung: Bei mehrschiffigen Gebäuden wie etwa → Zweiständerhäusern niedrige traufseitige Anbauten mit Schrägdach. Kübbungen dienten als Stall- oder Lagerbereiche.

Kübbungshaus: Ein → Zweiständerhaus, das traufseitig um niedrige Anbauten bzw. Kübbungen mit nicht tragenden Seitenwänden und geneigtem Dach erweitert ist. Die Erweiterungen bergen regelhaft Ställe und Lager.

Küche, Schwarze: Ein seit der Wende vom 17. zum 18. Jahrhundert zunehmend verbreiteter, fensterloser, zentral gelegener Raum landwirtschaftlicher Wohngebäude bzw. Wohntrakte. Es handelt sich um einen gemauerten, gewöhnlich viereckigen Herdraum, dessen Wände nach oben zusammenlaufen und in einen Schlot münden. Von dieser Küche aus wurde der Stubenofen (ein Hinterlader) beschickt.

Küferei (Werkstätte): Ein Raum oder Gebäude, in dem hölzerne Gefäße bzw. Fässer aus Dauben hergestellt werden.

Küferwerkstatt: Siehe → Küferei.

Küfnerei (Werkstätte): Siehe → Küferei.

Küfnerwerkstatt: Siehe → Küferei.

Kugelfries: Ein dekoratives Band, das eine Darstellung aneinandergereihter ballförmiger Scheiben zeigt. Ein Fries dient der Abgrenzung, Umgrenzung und Gliederung von Gebäudeteilen.

Kugelgasbehälter: → Kugelgasspeicher.

Kugelgasspeicher: Namensgemäß eine kugelförmige Einrichtung zur oberirdischen Speicherung von Gasen (Biogas, Erdgas usw.). Diese mehrheitlich 20 – 40 m durchmessenen Speicher bestehen aus Stahl. Diese Behälter besitzen ein mittleres, auf Belange der Gasversorgung von Städten und Gemeinden sowie Industriewerken zugeschnittenes Fassungsvermögen. Das Gas wird unter Druck gespeichert.

Kugel-Gasspeicher: → Kugelgasspeicher.

Kugelscharte (Burgen- / Festungsbau): Eine → Scharte, die von einer ins Mauerwerk eingelassenen, beweglichen Holzkugel »geschlossen« ist. Die Kugel besitzt eine Bohrung zur Aufnahme des Waffenlaufs. Die Scharte bietet erhöhten Schutz, schränkt allerdings die Sichtmöglichkeiten erheblich ein.

Kuhfuß: Ein bildhafte Bezeichnung des Nageleisens. Es handelt sich um ein Spezialwerkzeug zum Ziehen eingetriebener Metallnägel. Es besitzt einen Griff und einen stangenartigen Fortsatz, der am auslaufenden Ende in eine bogenartige Form bzw. eine angedeutete Schalenform übergeht. Diese Partie besitzt eine tiefe Mittelkerbe, wodurch eine klauenähnliche Anmutung entsteht. Die Enden sind abgeflacht, um auch tief eingeschlagene Nägel fassen zu können.

Kühlturm: Ein → Turm mit vergleichsweise großem Durchmesser, der dazu dient, erhitztes Kühlwasser von Industrieanlagen und Kraftwerken auf eine niedrigere Temperaturstufe zu bringen, also abzukühlen. Die überschüssige Wärme wird in die Umgebung abgeführt.

Kultivierung (Landwirtschaft): Die Umwandlung natürlicher bzw. naturbelassener Areale in landwirtschaftlich genutzte Flächen. Die Kultivierung – auch als »Urbarmachung« bezeichnet – erfasst(e) vielfach ganze Gebiete zeitgleich.

Kulturgattung (Baurecht, Österreich): Eine ältere Bezeichnung der »Benützungsart« bzw. der (bundesdeutschen) Nutzungsart, der ein Grundstück bzw. ein → Grundbuchskörper unterliegt.

Kulturlandschaft: Eine wesentlich von langfristigen menschlichen Einflüssen geprägte Landschaft. Der Begriff bezog sich ursprünglich auf Einflüsse landwirtschaftlicher Kultivierung (Schaffung und Pflege von Ackerland usw.), schließt heute jedoch sämtliche siedlungsinduzierten Überprägungen ein.

Kulturschicht (Archäologie): Eine vergleichsweise selten verwendete Bezeichnung für einen Siedlungshorizont. Angesprochen ist eine im Zuge von Grabungen, sonstigen Bodenerkundungsverfahren oder bedingt durch Erosion sichtbar werdende Bodenschicht, die Besiedlungsspuren und / oder größere Ruinen birgt bzw. trägt.

Kundenfrequenz: Das innerhalb einer Zeiteinheit an einem Standort bzw. innerhalb einer Lage zu beobachtende Kundenaufkommen. Die über gewöhnliche Geschäftsöffnungszeiten hinweg auftretende Frequenz bildet ein entscheidendes Kriterium in Bezug auf die jeweilige Einstufung von Einzelhandelslagen. Der Begriff wird häufig gleichbedeutend mit »Passantenfrequenz"« verwendet, doch besteht ein Unterschied, da nur ein Teil der Passanten zugleich Kunden sind.

Kundenfrequenzmessung: Eine Erhebung der Dichte und räumlichen wie zeitlichen Verteilung von Passantenströmen. Frequenzmessungen werden vor allem in Zusammenhang mit Nutzungen durchgeführt, deren wirtschaftlicher Erfolg unmittelbar mit der Dichte auftretender Passantenströme korreliert. Die betrifft vor allem Einzelhandelslagen, große Handelskomplexe und gastronomisch geprägte Lagen. Die Bezeichnung trägt nur bedingt, insofern nur Teile der Passantenschaft tatsächlich als Kunden einzustufen sind. Je nach Situation wäre es korrekt, von »Passantenfrequenz-« oder »Besucherfrequenzmessung« zu sprechen.

Kundenlaufstudie: Eine Erfassung der Bewegungsmuster von Besuchern eines Geschäftes, Einzelhandelskomplexes usw.. Laufstudien dienen als eine Grundlage einer angestrebten Optimierung der Warenpräsentation.

Künette (Festungsbau): Eine entlang der Mittelachse eines nassen Grabens eingesenkte Rinne, die eine feindliche Annäherung zusätzlich erschwerte.

Kunkellehen (historisch): Ein von einer Frau gehaltenes und über die mütterliche Linie vererbtes Lehen. Diese Lehensform entstand im Hochmittelalter im Gebiet des Heiligen Römischen Reiches.

Kunstharzestrich: Ein Unterboden bzw. ein Untergrundaufbau für Bodenbeläge, der namensgemäß aus Kunstharz hergestellt wird. Er besteht zumeist aus Epoxydharz, seltener aus Kunststoffen wie Polyurethan usw.

Kunstkammer(n): Während der ausklingenden Renaissance und im Barock insbesondere an Fürstenhöfen sowie von reichen Bürgern eingerichtete Räumlichkeiten, die Sammlungen von Gegenständen unterschiedlichster Herkunft und Zweckbestimmung, also ohne räumlichen oder sachlichen Bezug zueinander beherbergten. Diese frühmuseale Sammlungsform ging aus sogenannten Kuriositäten- bzw. Raritätenkabinetten hervor. Eine andere Bezeichnung ist »Wunderkammer«.

Kunststein: Ein aus mineralischen oder harzgebundenen Werkstoffen unter Einsatz von → Zuschlägen hergestellter Stein, z. B. ein Klinker.

Kunststoffbewehrung, glasfaserverstärkte: Aus Glasfaserlitzen und Kunststoff bzw. Kunstharz erzeugtes, zur Verstärkung von Betonbauteilen verwendetes Element. Aus diesem Faserverbundwerkstoff hergestellte Stäbe sind zumeist profiliert; ihre Oberfläche kann mit grobkörnigem Sand überzogen werden, um die Kuppel der Sultanahmet-Moschee in Istanbul (Türkei)Hafteigenschaften zu verbessern.

Kupfermine: Ein → Bergwerk bzw. Bergbau, in dem kupferhaltige Mineralgemenge abgebaut werden.

Kuppel: Eine halbkugel- oder glockenförmige, gemauerte oder gegossene Überdeckung von Räumen, welche den unterliegenden Raum frei, also ohne stützende Pfeiler überspannt. Rechts die Hauptkuppel der Sultanahmet-Moschee in Istanbul, Türkei (Bild: Elmar Pfeiffer, 04 / 2012).

Kuppel, geodätische: Sphärische Kuppelkonstruktion, die auf einem Verbund von Dreiecken beruht. Diese mit geringem Baustoffeinsatz herstellbaren → Kuppeln zählen zu den stabilsten und energetisch günstigsten Bauwerken. Sie widerstehen Erdbeben und Stürmen.

Kuppeldecke: Siehe → Kuppel.

Kuppelfresko: Großflächiges Gemälde im Innenbereich einer stützenfreien, halbkugel- oder glockenförmigen → Decke. Echte Fresken entstehen durch Anwendung einer besonderen Maltechnik, bei der Farben bzw. gelösten Pigmente auf frischen Kalkputz aufgebracht werden. Im Zuge einer fortschreitenden → Carbonatisierung verbinden sich die Farbstoffe fest mit dem Putzuntergrund. Fresken bewahren ihre Farbintensität über lange Zeiträume hinweg.

Kuppelschleuse (Wasserbau): Eine → Boots- oder → Schiffsschleuse, die zwei aufeinanderfolgende Kammern besitzt, die von einem Mitteltor getrennt sind. Dieses Mitteltor ist zugleich unteres Tor der oberen Kammer und oberes Tor der unteren Kammer. Der Vorteil derartiger Anlagen besteht darin, dass sich auf kurzer Strecke relativ große Höhenunterschiede ausgleichen lassen. Eine andere, häufiger verwendete Bezeichnung ist »Koppelschleuse«.

Kurarchitektur: Sammelbezeichnung für funktionale und gestalterische Ansätze, die Kurzwecken dienende Gebäude und bauliche Anlagen kennzeichnen. Es handelt sich um einen von zeitlichen Gesichtspunkten losgelösten, rein funktionsbezogenen Begriff, also nicht um eine stilistisch basierte Bezeichnung.

Kurbauwerk: Größeres bzw. im Rahmen des örtlichen Kurbetriebes bedeutendes → Kurgebäude.

Kurgebäude: Funktional auf die Genesung, Erholung und Freizeitgestaltung von Gästen ausgelegtes Gebäude in einem Kurort.

Kurgemeinde: Ein → Kurort, der keinen Stadtstatus besitzt.

Kurheim: Ein in einem Heilbad, Luftkurort usw. ansässiger Beherbergungsbetrieb einfachen Standards.

Kurhotel: In einem Heilbad, Luftkurort usw. ansässiger Hotelbetrieb, dessen Führung sich an indikationstypischen Bedürfnissen seiner Gäste ausrichtet; üblicherweise bieten Kurhotels inhäusige Behandlungen an.

Kurhotellerie: Die Gesamtheit aller in Heilbädern, Luftkurorten usw. geführten → Hotels, deren betriebliches Konzept sich an indikationstypischen Bedürfnissen von Kurgästen ausrichtet.

Kurie (Architektur): Ein Herrensitz, oft in Form eines befestigten landwirtschaftlichen Hofes. Kurien gehörten vorwiegend Mitgliedern des niederen Adels. Mit diesem Begriff wurden u. a. entsprechende Anwesen im nördlichen und östlichen Deutschland sowie in Gebieten des östlichen Europa belegt.

Kurort: Siedlungsort, der heilende, lindernde oder vorbeugende Boden-, Wasser- und / oder Klimamerkmale aufweist. Eine förmliche Anerkennung setzt (nicht nur in Deutschland) eine Art Zertifizierung voraus.

Kurpark: Die Genesung und Erholung unterstützende, optisch gefällig gestaltete großflächige Grünanlage in einem → Kurort.

Kurstadt: Ein → Kurort im Stadtrang.

Kurtine (Wehrbau): Die Hauptmauer bzw. der Hauptwall einer Burg oder Festung, die sich als Verbindungsmauer oder Verbindungswall zwischen zwei Türmen oder → Bastionen darstellt.

Kurtinenkatze (Festungsbau): Eine andere Bezeichnung für »Kavalier«, eine nahe Werke deutlich überragende Geschützstellung. Infolge ihrer höheren Lage entwickelten hier positionierte Geschütze erhöhte Reichweite und ermöglichten eine bessere Kontrolle des Festungsvorfeldes. Diese Stellungen wurden zumeist Bastionen aufgesattelt.

Kurvatur (Architektur): Eine kaum auffallende, doch wirkungsmächtige Krümmung einer horizontalen Gebäudekante bzw. Fassadenfläche. Kurvaturen wurden bereits während der griechischen Antike eingesetzt, um Gebäuden eine weniger strenge bzw. organisch wirkende Anmutung zu verleihen.

Kurventreppenlift: Ein → Treppenlift, der bei nicht geradläufigen, also mehr oder minder gewendelten und richtungswechselnden mehrläufigen Treppen eingesetzt wird.

Kurzfristige Preisuntergrenze (Hotellerie): Ein pro Zimmer verlangter Nettopreis (ohne MwSt.), der lediglich die variablen Stückkosten eines Hotels einspielt. Eine entsprechende Zimmerrate leistet also kein Beitrag zur Deckung laufender Fixkosten. Diese Preisgrenze ergibt sich, werden die gesamten variablen Kosten durch die Anzahl verkaufter Zimmer dividiert. Unschwer nachvollziehbar gerät ein Hotel rasch in die roten Zahlen, wenn dieser Preis längerfristig angeboten wird. Die Preisschwelle wird auch als »absolute Preisuntergrenze« bezeichnet.

Kurzschlusslüftung: Raumbelüftung, die keine ist, da geführte Luft wirkungslos am Zielort vorbeiströmt, also keinen Luftwechsel bewirkt.

Kurzwarengeschäft: Ein mit Verbreitung der Wegwerfgesellschaft selten gewordenes → Fachgeschäft, das auf den Verkauf von Nähutensilien (Bordüren, Knöpfe, Fäden / Zwirne, Nadeln, Reißverschlüsse usw.) spezialisiert ist.

Kurzwarenhandlung (Einzelhandel): Siehe → Kurzwarengeschäft.

Kurzwarenladen: Siehe → Kurzwarengeschäft.

k-Wert (Bauphysik): Die frühere (u. a. in der Verfahrenstechnik weiterhin gebräuchliche) Kurzbezeichnung des → Wärmedurchgangskoeffizienten, heute zu U-Wert verkürzt.

Kux (historisch, Bergwesen): Ein Anteil bzw. Anteilsschein an einem Bergwerk, das in Form einer bergrechtlichen Gewerkschaft geführt wurde. Der Begriff kam gegen Ende des 15. Jahrhunderts auf.

Kuxcränzler: Siehe → Kuxkränzler.

Kuxenkränzler: Siehe → Kuxkränzler.

Kuxkränzler (historisch, Bergwesen): Ein zumeist behördlich vereidigter Marktmittler (Makler), der für Anteilscheine verkaufswilliger → Gewerken Abnehmer suchte. Diese Makler waren verpflichtet, mögliche Käufer sachgerecht bzw. wahrheitsgemäß über wirtschaftliche und technische Merkmale der jeweiligen Grube zu unterrichten.

KVH ® (Bauholz): Kürzel für ein Konstruktionsvollholz, das besonders hohen Anforderungen genügt. Es handelt sich um ein technisch getrocknetes, formstabiles Nadelholzprodukt, das sehr widerständig gegen Rissbildungen ist und bei sachverständig durchgeführten Maßnahmen des → konstruktiven Holzschutzes regelhaft keiner chemischen Behandlung bedarf.

KWG (Recht, Deutschland): Steht für »Kreditwesengesetz«.

Kyma: Siehe → Kymation.

Kymation: Ein durchgehendes, leistenartiges Zierband an Fassaden oder Säulen, das während der griechisch-römischen Antike weit verbreitet war. Es trug eine friesähnliche, plastisch ausgearbeitete oder gemalte Ornamentierung, die zumeist Abfolgen stilisierter Pflanzen zeigte.