Lage- und Zentrentypen

Intro

Nachfolgend vorgestellte Klassifikation beruht auf einer lage- und funktionsorientierten Abgrenzung. Dies ist sinnvoll, weil sich der (Nutz)Wert Immobilienlexikonvon Immobilien aus ihrer verhältnismäßigen Attraktivität gegenüber Alternativobjekten ableitet. Ein inmitten eines Stadtteiles gelegenes Objekt als Stadtteilzentrum zu bewerben, ist vermarktungstechnisch geschickt und mit Blick auf die Lage einleuchtend, bietet jedoch keine Vergleichsgrundlage innerhalb des überörtlichen bzw. allgemeinen Marktrahmens. Eine auf Besatzmerkmale gestützte Einordnung schafft Abhilfe: Der Ausweis von Zentrentypen erfolgt anhand ausstattungsbezogener Mindestanforderungen. Beispielsweise wird ein Supermarkt, einige Fachgeschäfte, Bank und Kneipe umfassender Komplex auch bei zentraler Lage und innerörtlicher Alleinstellung als Nahbereichs-, nicht als Stadtteilzentrum ausgewiesen und somit genauer definiert als bei rein auf räumliche Bezüge abhebender Beschreibung. Diese Sichtweise bildet u. a. die wohl beste Grundlage für gezieltes Immobilien-Rating. Ausführlicher als in diesem Glossar werden Lage und Zentrentypen u. a. im zweiten Teil des IK-Artikel "Betriebsformen und Zentrentypen" thematisiert.

Streulage, integriert

Merkmale

Vertretene Betriebsfomen / -typen

Streulage, peripher

Merkmale

Vertretene Betriebsfomen / -typen

Nahbereichszentrum, allgemein

Merkmale

Vertretene Betriebsfomen / -typen

Nahbereichszentrum niedrigster Ordnung (Basisvariante)

Merkmale

Vertretene Betriebsfomen / -typen

Nahbereichszentrum höherer Ordnung

Merkmale

Vertretene Betriebsfomen / -typen

Nahbereichszentrum höchster Ordnung

Merkmale

Vertretene Betriebsfomen / -typen