| Immobilienwirtschaftliche Information | ||||||
| 1 | Intro |
Die Beschaffung von Information kann Unsummen verschlingen (Gutachten, Machbarkeitsstudien usw.). Solche Fälle ausgeblendet, stehen kostenfreie Angebote neben kostenpflichtigen. Qualitativ können sich viele frei beziehbare mit zu bezahlenden Informationen messen, oft haben sie die Nase vorn. Voran im Internet finden sich hochklassige, frei abrufbare Berichte, Artikel, Glossare, Wörterbücher, Adresslisten usw.
Die wichtigsten Aspekte von Informationsbewertung bilden einen Dreiklang: Die meisten Tätigkeiten einer Menschenmehrheit sind an Immobilien geknüpft. Das heißt, eine Unzahl von Erfahrungs- bzw. Wissensgebieten steuert zur Entwicklung von Immobilien bei. Wie breit das Feld ist, verdeutlicht eine ausschnitthafte Aufzählung von Immobilienarten: Bürogebäude, Entsorgungsbauwerke (Kanalisation), Freizeitobjekte (Kinos usw.), Gesundheitsimmobilien (Kliniken usw.), Handelsimmobilien (Warenhäuser, Einkaufszentren etc.), Logistikobjekte, Sporteinrichtungen (Stadien, Schwimmbäder), Verkehrsbauwerke (Straßen, Brücken, Tunnels, Flughäfen usf.), Wehrbauten (Burgen, Bunker, Basen), Wasserbauwerke (Talsperren usw.), Wohnhäuser. Die Breite des Wirtschaftszweiges ist auch an der Vielzahl beteiligter Berufszweige bzw. Personenkreise ablesbar: Architekten, Ingenieure, Geologen, Hydrologen, Markt- und Standortanalytiker, Stadt- und Zentrenplaner, Projektentwickler, Wertermittler, Innenarchitekten, Ladenbauer, Raumausstatter, Asset-, Facility-, Portfoliomanager, Bauhaupt- und Baunebengewerbe, Makler, Finanzingenieure, Banken, Versicherer, Rechts- und Steuerberater, Lehr- und Forschungsinstitute, Investoren, Wirtschaftsprüfer u. a. m. Es zeigt sich, weshalb die Immobilienwirtschaft - oft beklagt - schwerlich eine klare Kontur haben bzw. ein geschlossenes Bild abgeben kann. Sie ist Spielwiese dutzender, jeweils Ausschnitte beackernder Fachrichtungen, die jeweils eigene Sprachen und Denkmuster pflegen. Zudem handelt es sich um ein grenz- und kulturübergreifendes Geschäft. Entsprechend breit ist der Fächer benötigter Informationen. Es ist eine hohe Kunst, diese zu beschaffen, zu bewerten, zu deuten, sachgerecht zu verknüpfen. | ||||
| 2 | Information: Begriffsbestimmung | |||||
| 3 | Informationsübertragung | |||||
| 4 | Informationsrahmen | |||||
| 5 | Informationsqualität | |||||
| 6 | Verplausibilisierung | |||||
| 7 | Zweite-Hand-Problem | |||||
| 8 | Zahlenspiele | |||||
| 9 | Informationstiefe | |||||
| 10 | Informationskartelle | |||||
| 11 | Expertengläubigkeit | |||||
| 12 | Kostenfaktor | |||||
| 13 | Zwischenbilanz | |||||
| 14 | Immobilienwirtschaft | |||||
| 15 | Immobilieninformationen (A - C) | |||||
| 16 | Immobilieninformationen (D - G) | |||||
| 17 | Immobilieninformationen (H - Z) | |||||
| Nach Oben | Nächste Seite | Letzte Seite | ||||
| Aktualisierung: 06.06.2004 | © Elmar Pfeiffer, 80335 München (Impressum) | Elmar.Pfeiffer@gmx.de | ||||