| Immobilienwirtschaftliche Information | |||||||||
| 1 | Intro | Viele Medienberichte lassen erkennen, dass die Autoren Grundlagenmaterial oberflächlich auswerten, sich auf griffige Zahlen und "knackige" Aussagen stürzen. Mit der jeweiligen Systematik (siehe Maklerbeispiele) befassen sie sich ungenügend. So entstehen Zerrbilder. Auffallend zudem, dass manch fachfremder Verfasser Dinge durcheinander bringt, falsch zitiert.
Welche Zahlen beispielsweise eine Projektbewertung zulassen, ist klärungsbedürftig. Im Bürosektor führt ein Bezug auf Spitzenmieten ins Abseits. Sie machen regelhaft ca. 2 % aller Abschlüsse, oft nur 0,X % des Flächenumsatzes aus. Aussagekräftiger sind gewichtete Durchschnittsmieten oder Vermietungen nach Preisstaffeln. Doch auch diese besitzen projektbezogen häufig geringen Aussagewert.
Wie obiges Beispiel illustriert, sind Mietansätze für vergleichbare Objekte (Größe, Flächeneffizienz usw.) in vergleichbarer Lage (Sichtachsen, ÖPNV usf.) entscheidend. Gegebenenfalls erweist sich eine Primärerhebung als unverzichtbar. | |||||||
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| 3 | Informationsübertragung | ||||||||
| 4 | Informationsrahmen | ||||||||
| 5 | Informationsqualität | ||||||||
| 6 | Verplausibilisierung | ||||||||
| 7 | Zweite-Hand-Problem | ||||||||
| 8 | Zahlenspiele | ||||||||
| 9 | Informationstiefe | ||||||||
| 10 | Informationskartelle | ||||||||
| 11 | Expertengläubigkeit | ||||||||
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| Aktualisierung: 06.06.2004 | © Elmar Pfeiffer, 80335 München (Impressum) | Elmar.Pfeiffer@gmx.de | |||||||