| Einzelhandelszentralität - Indexbetrachtung | ||||||
| 1 | Intro |
4 Spezifische Zentralitäten Im Rahmen von Flächenplanungen usw. entfaltet ein Gesichtspunkt besonders weitreichende Bedeutung: Der Zentralitätsindex kommt je nach Ortsgröße und -typ unterschiedlich zustande. Konkret: Spezifische Zentralitäten, also nach Bedarfsstufen (kurz-, mittel-, langfristige Güter) gesonderte Werte unterscheiden sich. Folgende Beispiele beruhen auf Verbrauchsausgabenanteilen von 50 % (kurzfristig), 29 % (mittelfristig), 21 % (langfristig).
Der Index hoch zentraler Orte gehobener Größenordnung wird regelhaft entscheidend von den Umsätzen ihrer Kernlagen einschließlich (soweit vorhanden) Subzentren und Nebencities getragen. Hier ballen sich Angebote des mittel- und (abgeschwächt) langfristigen Segments. In Kleinstädten steuern über das Stadtgebiet streuende Grundversorger, das heißt Super- und Verbrauchermärkte, SB-Warenhäuser und Lebensmitteldiscounter im allgemeinen größere Anteile zum Gesamtumsatz bei. | ||||
| 2 | Zentralitätsmaßstab | |||||
| 3 | Tückische Messlatte | |||||
| 4 | Spezifische Zentralitäten | |||||
| 5 | Zeitvergleich | |||||
| 6 | Indexziele | |||||
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| Aktualisierung: 17.11.2009 | © Elmar Pfeiffer, 80335 München (Impressum) | Elmar.Pfeiffer@gmx.de | ||||