Mögliche Erklärungen
Mit Blick auf das Besucherspektrum drängen sich in einer zunehmend vom Netz und internationalen Geschäftsbeziehungen geprägten Welt bedeutsame Fragen auf:
- Warum stellen Universitäten, Berufsakademien, Städte, Gemeinden, Kammern und Verbände vergleichsweise besucherschwache Gruppen dar?
- Warum zieht es so viele internationale Unternehmen, weshalb so viele Banken und institutionelle Investoren auf die Seite?
Es bieten sich zwei Antworten an:
- Ein Großteil unserer Studenten und Professoren, die Mehrheit in Kommunen, bei sonstigen öffentlichen bzw. halböffentlichen Instanzen beschäftigter Mitarbeiter hat selten Zugang zum Netz und / oder ist weniger erfahren im Umgang mit dem Medium als die "Wirtschaftsfraktion". Trifft das zu, gibt das zu denken.
- Namhafte WP-Gesellschaften, Banken und institutionelle Kreise entwickeln einen enormen Informationshunger, der es nahelegt, auf Wissenslücken und / oder starken Innovationsdruck im jeweiligen Hause zu schließen.
Erhärtet werden diese Mutmaßungen unter anderem durch zwei Erfahrungen:
- Betriebspraktikanten (BA, Hochschüler unterer bis mittlerer Semester usw.) erzielen mehrheitlich unbefriedigende Suchleistungen; auch scheint die Verplausibilisierung gefundener Inhalte schulungsbedürftig.
- Die deutsche Immobilienbranche kennzeichnet - trotz teils überlegener Ansätze und ersichtlicher Fortschritte - ein im internationalen Maßstab eher unterdurchschnittliches professionelles Niveau.
Welche Artikel besonders gefragt sind, verdeutlicht eine fortlaufend aktualisierte Übersichtsseite.