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    10 Fragen zum Beteiligungsmodell

    Liegen Erkenntnisse vor, ob sich Beiträge für externe Autoren rechnen bzw. lohnen?

    Wie "lohnen" verstanden wird, ist ein Stück weit Empfindungsache. Dass einige Autoren einem ersten Beitrag weitere folgen ließen, spricht für sich. Der eine ist einfach gerne "dabei", der andere nutzt die Plattform, um sich gezielt zu präsentieren. Einige Autoren erhalten Aufträge, die nachweislich auf einer Publikation im Immobilien-Kosmos gründen. Andere verzeichnen Zuwächse, ohne dass ein unmittelbarer Zusammenhang nachweisbar ist. Für wieder andere erwies sich der IK als Sprungbrett in die Welt der Printpublikationen. Direkt erzielbare monetäre Effekte stufe ich - noch - als gering ein. "Noch" deshalb, weil IK-Autoren zunehmend umsatzwirksame Effekte vermelden.


    Sie nahmen das frühere Beteiligungsmodell (Fachbeiträge gegen einen Obolus seitens des Autoren aufzunehmen) vom Netz. Heißt das, Sie grenzen entsprechende Beteiligungen nun aus.

    Die Möglichkeit, sich gegen eine redaktionelle Bearbeitungsgebühr und / oder monatliche Pauschale zu beteiligen, besteht nach wie vor. Jeweilige Konditionen bzw. Bearbeitungshonorare lassen sich per eMail abklären. Passende Textbeiträge - die meinen Auffassungen widersprechen dürfen - nehme ich teils kostenfrei auf. Die Betonung liegt auf "passend". M. E. inhaltlich schwache Artikel und / oder betont werblich gehaltene Texte nehme ich grundsätzlich nicht auf.


    Uns gefällt, dass Sie die Hilfsaktion für Sri Lanka ausführlich präsentieren. Auch wir engagieren uns für Notstandsgebiete. Nehmen Sie eine Darstellung unserer Aktivitäten analog dem genannten Beitrag auf?

    Nein. Organisationen mit "hauptamtlichem" Verwaltungsapparat misstraue ich - von Ausnahmen abgesehen - heftiglich. Latent missionarisch bzw. religiös geprägten besonders. Die Sri-Lanka-Initiative nahm ich auf, weil ich deren Initiatoren kenne, schätze und sicher sein kann, dass alles Geld ankommt, wo es benötigt wird.


    Ein Kompliment, dass Sie Stalys unverändert frei von Bannern halten. Allerdings frage ich mich, ob die HP nicht zu gut ist, um als "Werbeplattform" anderer "Zunftmitglieder" herhalten zu können. Stelle ich mir vor, unsere Firma würde ein Banner setzen, ein IK-Besucher ihm folgen ... ein Absturz aus "kosmischer" Fülle in inhaltsleere Gefilde. Also, Hand aufs Herz: Es fragen nur wenige an, nicht wahr?

    Das traf lange Zeit hindurch zu. Teils, weil der IK ein kleines Portal ist, teils aus dem Ihrerseits ausgefilterten Grund. Gespräche mit Immobilienprofis aus meinem Bekanntenkreis belegen es. - Sie wollten Beiträge schalten ... und durften nicht. Seit Jahresanfang 2010 steigt die Anzahl eingehender Verlinkungs- bzw. "Bannersetzanfragen" fortwährend. Insbesondere Versicherungsmakler, Immobilienportale (z. B. Immonet) und Immobilienfinanzierer scheinen das Portal als möglicherweise nützliche Werbeplattform entdeckt zu haben. - Bislang ließ ich mich auf keinen der (zumeist halbseidenen) Vorschläge ein.

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Aktualisierung: 28.07.2010© Elmar Pfeiffer, 80335 München (Impressum)Elmar.Pfeiffer@gmx.de