Inhalt / Entwicklung
Der Immobilien-Kosmos wuchs organisch. Einen Entwicklungsfahrplan gab es nie. Wozu auch? Der Titel war Programm: Jedes Thema, das Immobilien berührt, fügt sich ein. Der inhaltliche Fächer erweiterte sich und wird facettenreicher werden. Vorschläge, Gedankenspiele und Fragen von Besuchern finden sich nachfolgend wiedergegeben und kommentiert.
2010 / 2011 verlagerte sich der inhaltliche Schwerpunkt des Portals zunehmend auf sprachliche Module im weiteren Sinn (Englischkurs, Glossare) und Fotoserien. Deutet sich darin eine Abkehr von Fachartikeln an?
Keineswegs. Während des angesprochenen Zeitraumes flossen jahresdurchschnittlich mehr Fachbeiträge ein als früher; sie fallen nur weniger auf. Das untermauert eine überschlägige Erfassung der Bestandsentwicklung: 2010 / 2011 nahm die Anzahl abrufbarer Texte bzw. Module um 150 % gegenüber 2009 zu. Anders ausgedrückt: 60 % aller Beträge entstanden in diesen beiden (von insgesamt neuneinhalb) Jahren.
Der Immobilien-Kosmos ließe sich m. E. gut in Richtung eines Wikipedia-Modells fortentwickeln. Dachten Sie über einen derartigen Ansatz nach?
In Bezug auf einzelne Fachartikel halte ich wenig von (scheinbar) kollektiven Ansätzen. Der IK zielt darauf ab, persönliche Erfahrungshorizonte und individuelle Haltungen abzubilden. IK-Autoren sind selbständige Persönlichkeiten und besitzen ein natürliches Recht darauf, als solche wahrgenommen zu werden.
Die "Einkaufszentren - Auswirkungen" sind spitze. So scharf nahmen Sie sich bisher noch kein Thema vor. Ein neuer Kurs?
Kein Generalkurs, doch eine hier und da verfolgenswerte Nebenlinie des IK-Programms. Die reihum versuchte Bürgerverdummung durch Medien und Politik ruft nach bissigeren Tönen.
Mit den (wirklich tollen) Bildergalerien fügten Sie ein Modul in den Kosmos ein, das richtig Spaß macht. Mir fiel zudem auf, dass einige Fachtexte im Nachgang bebildert wurden. - Legen Sie diesbezüglich nach?
Das ist vorgesehen. Einigen Themenblöcken werden zudem Bildergalerien zugeordnet. Den Anfang machten "Hotelinterieurs", "Bürohausarchitektur", "Schaufenster - Kunst, Licht Lockungen" und "Wolkenkratzer". Weitere handels- und hotelleriebezogene Fotoserien füge ich schrittweise ein.
Auf die Gefahr hin, in der Rubrik "Freches, Witziges Kurioses" zu landen: Sie überholen sich andauernd selbst. Die wiederholten Hinweise auf eine künftig verlangsamte Fortentwicklung des Portals können Sie sich langsam schenken. Sie zaubern ständig neue Rubriken, Beiträge und Seitenmodule aus dem Hut. Drängt sich eine Frage auf: Wie bekommt man so etwas hin?
Ihre Nachricht ließ mich schmunzeln. Ja, es ging oft unerwartet voran mit dem IK. Einmal mehr sind diesbezüglich die Leistungen externer Autoren zu betonen. Was meine eigenen Veröffentlichungen anbelangt: Ein spannender Beruf, eine in schönem Sinne fordernde Partnerin, viele, oft geschäftsbedingte Reisen, ein bisweilen inhaltsleeres Gerede verschulter Experten ... da fällt einem eben dies und das ein.
Es scheint so zu sein, dass einzelne thematische Blöcke des Portals häufig sprunghaft ausgebaut werden. Einmal gehen reihenweise Beiträge zum Thema Immobilienmanagement online, dann rasch nacheinander mehrere Folgen des EfI-Englischkurses, kürzlich explodierte der Bestand an Bildergalerien. Sammeln Sie entsprechende Beiträge, um sie gebündelt zu präsentieren?
Artikel gehen online, sobald sie fertiggestellt sind. Bisweilen auftretende Häufungen ergeben sich daraus, dass Beiträge mancher Autoren in Serienform erscheinen. Weiterhin greifen einige Verfasser von Dritten "beackerte" Thematiken bisweilen rasch auf. Dass sich die Anzahl abrufbarer Fotoserien innerhalb kürzester Zeit vervielfachte, erklärt sich aus arbeitstechnischen Erleichterungen, die sich mit einer Reihenbearbeitung verbinden.
Kommen externe Autoren von sich aus auf Sie zu oder bewegen Sie ausgewählte Verfasser dazu, auf der Seite zu veröffentlichen?
Heute werde ich zumeist von interessierten Autoren angesprochen. Früher bat ich den einen oder anderen, den IK zu bereichern.
Weshalb verzichten Sie darauf, eine englischsprachige Version der Portalseite anzubieten?
Worin läge der Sinn? Die Seite bietet weit überwiegend deutschsprachige Beiträge. Eine englisch gehaltene Portalseite würde angelsächsische Besucher über Suchmaschinenergebnisse irreführen, ihnen etwas vorgaukeln, das der IK nicht hält. Mogelpackungen sind mein Ding nicht. Die Einstiegsseite weist die Rubrik "English Essays" aus; das genügt vollauf.
Mal eine kesse Frage zwischendurch: Donnerten Sie das Portal 2010 deshalb so mächtig auf, weil es dem Neuunternehmer an Aufträgen fehlte und er plötzlich mehr Zeit als früher hatte?
Ich mag leisen Spott. Allerdings geht die Mutmaßung fehl: Ich habe keineswegs mehr Zeit als vorher, sondern nur vermehrt Möglichkeiten, meine Zeit sinnvoller als im Konzerngetriebe zu nutzen.
Weshalb richten Sie keinen Blog ein?
Das hielte ich für Zeitverschwendung. Blogs sind ein nachrichtliches Instrument, der IK ist es nicht. Und: Die inflationierenden Blogs verlieren neueren Studien zufolge fortwährend an Anziehungskraft.
Die Seite besitzt eine durchdachte Navigationsstruktur. Nur einen Wermutstropfen mache ich aus: Es fällt mir schwer, die neuesten Beiträge auszumachen. Im rechten Portalfeld finden sich zwar Neuzugänge vermerkt, aber nicht alle. Lässt sich das Aufspüren erleichtern?
Grundsätzlich ja, doch würde die Portalseite zur Linkliste verkommen, zumal neben neuen Beiträgen auch aktualisierte Versionen auszuweisen wären. Eine entsprechende Ummodelung würde nur sehr häufig wiederkehrenden Besuchern nützen. Da sich Nutzer mehrheitlich für einzelne Thematiken interessieren, erleichtern vermehrt in die Rubrikbeschreibungen einfließende Stichworte das Aufspüren neu eingearbeiteter Artikel zumindest ansatzweise. Da neue Beiträge seit 2011 umgehend in die Seitenhistorie eingetragen werden, können sämtliche Neuzugänge über diese Unterrubrik des Gästebereichs auch unmittelbar ausgemacht werden.
Seit 2010 scheinen mehr kurze Artikel als früher online zu gehen. Weshalb erscheinen weniger große Abhandlungen?
Seit der Jahreswende 2009 / 2010 gingen monatsdurchschnittlich weit mehr Beiträge ins Netz als in früheren Zeiten, damit auch vermehrt kürzere Artikel. Tatsächlich setze ich verstärkt auf bündige Abhandlungen, da im Internet eine andere Lesekultur als in Bezug auf Bücher vorherrscht: Online werden zumeist schnell überschaubare Informationen gesucht, keine Schmökererlebnisse. Da sich der Immobilien-Kosmos zu einem Portal mit zunehmend breiterem Publikum entwickelt, trage ich dem Rechnung, indem ich vermehrt kurze Beiträge schalte bzw. Texte, die früher als Großbeiträge erschienen wären, in Form kleiner Serien und / oder aufeinander bezogener Abhandlungen einbinde. Teils trügt der Eindruck jedoch, die durchschnittliche Textlänge habe sich vermindert, da sich neuerdings mehr Text je Einzelseite findet. Der Grund: Immer mehr Nutzer verwenden größere Bildschirme.
Ähnlich viele Artikel wie während des ersten Halbjahres 2010 gingen m. W. noch nie innerhalb eines vergleichbaren Zeitraumes online. Vor allem erschließen Ihre "Eigengewächse" zunehmend neue Themenfelder. - Was kommt als nächstes?
Zwischenzeitlich gingen erste wohnungswirtschaftliche Beiträge die in den IK ein. Künftig werden vorrangig bestehende Rubriken verdichtet. Mittelfristig dürften das Portal Artikel zu Baustilen und Gebäudearten anreichern. Nageln Sie mich bitte nicht fest, wann das geschehen wird.
Nehmen Sie sich mit dem prallen Informationsangebot der Website nicht selbst Beratungsaufträge weg?
Eine mehrfach gestellte Frage, die vermutlich zu bejahen ist, insofern die Meinung verbreitet zu sein scheint, wie ein Meister kochen zu können, wenn man nur dessen Rezeptbuch verwendet. Dem ist so nicht. - Die Erfahrung macht den Unterschied. Treffsichere Beratung setzt eine Art Gespür und geistiger Beweglichkeit voraus, die sich weder anlesen noch auf Schulen oder Universitäten erlernen bzw. vermitteln lässt.
Den 2010 erschienenen Artikel zur Maklerzunft im Zwielicht empfand ich beim ersten "Überflug" als starken Tobak. Ich las ihn noch einmal und begriff ihn als durchdachten, nur ungewohnt "journalistisch" verfassten Handlungsleitfaden. Bringen Sie mehr solche Beiträge?
Mit einem Schmusekurs lässt sich bisweilen wenig bewegen. Tatsächlich versuchte ich, einen Leitfaden zu entwerfen, der Maklern hilft, Dinge richtig zu tun und - vor allem - die richtigen Dinge zu tun. Zu Ihrer Frage: Weitere "Maklerartikel" sind augenblicklich nicht in Arbeit, doch wird das Themenfeld künftig verstärkt beackert. Zwischenzeitlich erschien übrigens ein auch für Makler nützlicher Beitrag zum Thema "Websites von Immobilienunternehmen".
Ende 2009 / Anfang 2010 gingen relativ viele Beiträge externer Autoren online. Auffallend auch, dass diese einige neue "Fässer aufmachten". Ist der Knoten geplatzt, sind nun zahlreiche Fremdbeiträge zu erwarten, werden weitere Themengebiete "aufgemacht"? (Stand 02 / 2010)
Einige Beiträge von Dritten sind gesetzt, darunter neue Felder erschließende Artikel. Zulegen dürften die Themenkreise "Finanzieren / Investieren", "Immobilienmanagement / Marketing" sowie die Rubrik Unternehmens- / Berufsthemen. Das zeitweilig hohe Aktivitätsniveau externer Autoren lässt sich schwerlich fortschreiben. Kurz: Der eine oder andere Artikel wird folgen, eine "Schwemme" sehe ich nicht vorher.
Es erscheint nur logisch, dass Sie den Immobilien-Kosmos als Plattform für Ihre gegründete Firma nutzen. Wer die Entwicklung der Seite verfolgte, wird Ihnen sicherlich abnehmen, dass gewohnte Qualitäten erhalten bleiben. Den ansprechbaren Kreis externer Autoren dürften Sie mit diesem Schritt jedoch erheblich einschränken. Ich glaube nicht, dass Angestellte auf einer nun kommerzialisierten Seite veröffentlichen werden. Bedachten Sie dieses Dilemma?
Ich sehe kein Dilemma. Einmal, weil die Seite keineswegs im herkömmlichen Sinn kommerzialisiert wird. Sparsam gesetzte Verweise auf meine Firmendarstellung bedingen keine Änderung grundlegender Leitlinien. Zum Zweiten erhöht sich der Freiheitsgrad der Homepage infolge entfallener Bindung an eine als Arbeitgeber fungierende Konzerngesellschaft (die - ungewöhnlich für derartige Unternehmen - die Seitenentwicklung nie beeinflusste bzw. einschränkte). Unter dem Strich rechne ich mit mehr Beiträgen aus fremden Federn. Dies auch, weil ich überzeugt bin, dass Netzwerke fachlich hochklassiger Einzelkämpfer in vielen wirtschaftlichen Bereichen an Bedeutung gewinnen werden. Es sind zuvorderst diese Selbständigen, denen der IK eine Plattform bietet.
Sie erwähnen, dass der Immobilien-Kosmos auf Beiträge Dritter angewiesen sei, um sich fortzuentwickeln. Einmal abgesehen davon, dass ich das anders sehe, stellt sich die Frage, weshalb Sie nicht einfach freien Content - etwa aus Wikipedia - einbinden.
Solche inhaltlichen Spiegelungen halte ich für wenig zielführend. Ich unterhalte eine thematische Nischenseite, deren Sinn und Zweck zuvorderst darin besteht, anderweitig nicht verfügbare Informationen zu bieten. Anders als für Betreiber kommerzieller Webauftritte stellt das generierte Besucheraufkommen für mich einen nachrangigen Faktor dar.
Mich interessieren insbesondere Themen rund um Südosteuropa. Können Sie sich vorstellen, diese europäische Region zu berücksichtigen?
Vorstellen kann ich mir allerhand. Auf meiner Wunschliste stehen Beiträge zu Rumänien, Bulgarien, Serbien weit oben. Die ausersehene CEE-Korrespondentin gilt es noch zu motivieren. - Sonderlich zuversichtlich bin ich diesbezüglich freilich nicht.
Sind deutsche Versionen Ihrer englischen Artikel vorgesehen?
Neben die Cities in Developing Countries trat mittlerweile eine deutsche Version, die freilich vom Ausgangstext abweicht bzw. inhaltlich über diesen hinausgeht. Auch India - Urbanization transferierte ich - wiederum modifiziert - ins Deutsche. Das Moscow City Profile ist als potenzieller Kandidat zu handeln, falls ich Zeit finde, vorab die englische Variante fortzuschreiben. Weitere Klone sind derzeit nicht vorgesehen.
Sie antworteten auf eine Frage nach dem IK-Programm für 2007, keine Fachartikel geplant zu haben. - Es erschienen doch einige ;-) Wie stellt sich die Planung für 2008 dar?
Und für 2012, 2013, 2014 ... Immer dieselbe Antwort: Ich plane die IK-Entwicklung nicht. So entstand auch die Serie Ende 2007 / Anfang 2008 online gestellter englischer Artikel ad hoc. Sie weist freilich die Richtung: Der IK wird vermehrt, wenn auch nicht notwendig englischsprachig, "internationalisiert". Beispiele bieten - um nur einige zu nennen - die US-Immobilienmarktregionen, Indiens Immobilienmarkt - Hürden und Chancen und Dubai - Wahn oder Sinn? Seit Folge 6 dreht sich auch der EfI-Englischkurs nahezu ausschließlich um Auslandsthemen (Budapest, Colombo, Dubrovnik, Graz, Innsbruck, Istanbul, Moskau, Palma, Praslin, Rhodos, Rom, St. Petersburg, Trogir, Swakopmund, Wien).
Offenkundig schrieben Sie viele Beiträge exklusiv für Stalys. Vor allem die "Wolkenkratzer" bieten eine feine Mischung aus scharfzüngiger Analytik, Humor und Gefühl. Befinden sich ähnliche Artikel in Vorbereitung?
Da hinter seitenmächtigen Beiträgen wie den "Wolkenkratzern" oder "US-Städten" mehrwöchige Entstehungszeiträume liegen, werden vermehrt kürzere, der "Schreibe" nach jedoch vergleichbare Artikel entstehen.
Nachdem erste Fremdbeiträge im IK erschienen, legten Sie serienweise Eigenproduktionen nach. Sehr zu meiner Freude, da echte Hochkaräter entstanden. Allerdings drängt sich eine Frage auf: Spielte der Trieb mit, Stalys als "Ihr Baby" zu erhalten?
Das vermute ich. Der alberne Reflex verlor sich allerdings rasch. Wie verschiedentlich betont, ist die Seite auf Fremdbeiträge angewiesen, um sich dauerhaft fortzuentwickeln.
Sie verfassten ausgezeichnete Immbobilienmarktberichte (Ihr Pseudonym herauszufinden fiel leicht). Weshalb veröffentlichen Sie keine mehr? Weshalb nicht zumindest kurze Marktspiegel im IK?
"Marktspiegelein" begannen zu langweilen. Genau: Die Arbeit, tausenderlei, einander vielfach widersprechende Marktangaben zu tiefenscharfen Bildern zu fügen. Den IK trimmte ich bewusst auf grundlagenorientierte Linien und verzichte nach wie vor darauf, fortwährend aktualisierungsbedürftige Beiträge einzuarbeiten. Die Homepage mittels langlebiger Artikel auszubauen, nützt Besuchern mehr.
Ich frage u. a., um Sie zu motivieren, die schlummernde Rubrik fortzuschreiben (06 / 2005, Anmerkung des Seiteninhabers). Ich schmökere nämlich gerne darin. Nun ordnen Sie mich wahrscheinlich der Unterrubrik "Freches, Witziges, Kurioses" zu. Ist in Ordnung. Hier meine Fragen. Die 1. lautet: Betrachten Sie den IK tatsächlich als spezialisierte Seite? Hintergrund: Mir scheint das Themenspektrum sehr groß, eher von Generalistentum getragen. Frage 2: Warum traut sich nur Ihr Kollege Dirk Sturmfels im IK zu publizieren? Er lieferte übrigens einen tollen, sehr praxisorientierten Beitrag ab. Die dritte Frage: Ist der "Schaller" echt? Er wirkt wie Ihr pseudonymisch gelöst schreibendes Alter-Ego.
Sie ordne ich gewiss nicht unter "frech, witzig, kurios" ein. Vielleicht hätte es Ihre eMail verdient, träfen Ihre Fragen nicht allesamt wunde Punkte. Zur ersten: Ich hielt mich stets für einen Generalisten, die Umwelt hingegen nimmt einen Spezialisten wahr. Ein kurios anmutender Widerspruch. - Zumal man mich ständig mit Spezialaufgaben beglückt, die ohne generalistische Neigung bzw. Erfahrung schwer lösbar sein dürften. Kurz: Ich stufe den IK als generalspezialisierte oder eben spezialgeneralistische Seite ein. Zur zweiten Frage: Sie verwenden den Ausdruck "sich trauen". Tatsächlich löcherte ich (ehemalige) Kollegen, im IK zu veröffentlichen. Die eine Hälfte erklärte, ihre möglichen Beiträge dürften dem Seitenniveau nur bedingt genügen. - Purer Stuss, eben weil sie gut sind. Vermutlich stellte die Hälfte dieser Hälfte ihr Licht unter den Scheffel, weil sie Besseres zu tun hat. Die anderen 50 % der Kollegengesamtheit bekannten freimütig, dass sie ihre Freizeit lieber auf Familie und Steckenpferde verwenden als darauf, Artikel zu schreiben. - Was verständlich ist. Kurios diesbezüglich: Seitdem ich mich 2010 verselbständigte, veröffentlichten nun zu Exkollegen gewordene Bekannte reihenweise Beiträge im IK. Greifen wir die abschließende Frage auf: Joachim Schaller ist "echt". Ein buchstäblich pfundiger Geselle, vielsprachig, blitzgescheit, eine wahre Marke. Wir fanden übrigens über den IK zusammen, Und, nebenbei bemerkt, erhielt er auf seine Beiträge hin Verlags- und Kooperationsanfragen.
Welches Seitenvolumen (Einzelseitenanzahl) streben Sie an?
Es besteht keine Zielvorstellung. Seitenzahlen an sich sind für mich kein Maßstab. Nebenbei: Der auf der Portalseite vermerkte Hinweis bezüglich des Seitenbestandes dient lediglich dazu, eine Vorstellung von der Projektdimension zu vermitteln.